1. Polyamorie 02


    Datum: 01.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat

    ... für einen zärtlichen Kuss. Sie schmeckte nach Pussy.
    
    „Was hat dir Lisa da gegeben?"
    
    „Weiß nicht." Yasi öffnete ihre Hand. Darin lag die goldene Nuss aus dem Adventskalender. Lisa hatte ihre Nacht mit mir an Yasi abgetreten.
    
    Ob es vorher beim Zusehen passierte oder durch Yasis Kuss oder erst durch die Aussicht auf die bevorstehende Nacht, konnte ich nicht genau sagen. Jedenfalls spürte ich die Vorfreude zwischen meinen Beinen.
    
    Der Lümmel wuchs und wurde immer härter. -- Yippie!
    
    Kapitel 7 -- Heiligabend
    
    Musik:
    
    ‚Gave me Something' -- Jess Glynne
    
    Samstag, 24.12.2016, Hannover -- Heiligabend
    
    Frank
    
    Nach einer langen Nacht mit meinem Kätzchen und einem entsprechend späteren Aufstehen, beschäftigte ich mich bis zum Nachmittag des Heiligabends weiter mit dem Weihnachtsgeschenk für meine Lieben. Ich installierte das Gegenstück zu dem, was ich tags zuvor in Lisas Zimmer angebracht hatte im Schlafzimmer. Just, als ich den Testlauf abgeschlossen hatte, kam Lisa hereingeschlendert, um mich an den Gottesdienst zu erinnern.
    
    „Wenn wir in die Kirche wollen, musst du dich langsam Mal umziehen." Sie schnüffelte an meinem verschwitzten T-Shirt und rümpfte die Nase. „Vorher duschen wäre auch nicht schlecht."
    
    „Wenn ich alleine dusche, bin ich in fünf Minuten fertig."
    
    „Dann kann ich ja mitkommen, wir haben noch circa 15 Minuten Zeit. Lust auf nen kleinen Weihnachtsbums hätte ich schon." Sie griff mein Shirt und zog es mir über dem Kopf. Ich nahm es ihr aus der ...
    ... Hand. „Alleine bin ich schneller. Außerdem bist du schon fertig umgezogen." Ich warf das schmutzige T-Shirt im hohen Bogen über Lisa in den Wäschekorb. Sie fing es aus der Luft, drückte es auf ihr Gesicht und inhalierte meine Ausdünstungen. „Ahh, danke fürs Geschenk. Das behalte ich jetzt und beziehe damit mein Kopfkissen", frohlockte sie und wirbelte es wie eine Trophäe durch die Luft.
    
    „Mach was du nicht lassen kannst. Ich gehe jetzt duschen!"
    
    Zehn Minuten später stand ich im guten Anzug im Flur vor der Haustür.
    
    Lena und Yasi liefen aus der Küche herbei und verlangten einen Abschiedskuss.
    
    „Wir sind doch nur für eine oder zwei Stunden weg", erinnerte ich sie, gab dennoch beiden einen herzhaften Kuss auf den Mund. Lisa musste ihnen auch einen geben. Lena vollführte eine wilde Knutschattacke, wobei sie absichtlich Lisas frischen Lippenstift verwischte.
    
    Ich musste einschreiten, sonst wäre es ausgeartet: „Wenn wir noch zum ‚Priester' wollen, müssen wir jetzt los."
    
    Lena stoppte sofort. Mit einem rot verschmierten, gespielten Schmollmund sah sie mich an. „Spaßbremse!"
    
    Ich gab ihr noch einen Kuss auf die Wange: „Und denkt dran, keine unanständigen Spielchen, während wir nicht da sind. Behaltet eure Hände bei euch. Wenn Lisa und ich nicht dürfen, könnt ihr euch solange auch zurückhalten. Verstanden?"
    
    Wie aus einem Mund kam von Lena, Yasi und sogar Lisa: „Ja, Papa!"
    
    Ich unterdrückte ein Lachen und kniff meine Lippen aufeinander. --Meine Süßen!
    
    Als ich mit ...
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