1. Polyamorie 02


    Datum: 01.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat

    ... ich und musste Lena auf ihren tollen roten Mund küssen. Sie öffnete leicht die Lippen und forderte mehr. Ich gab ihr mehr und lehnte sie zurück. Als wir uns wieder aufrichteten, rang sie nach Luft.
    
    „Boah, bei deinen Küssen bekomme ich immer weiche Knie. Wie machst du das?", fragte sie.
    
    „Stimmt, geht mir auch so", bestätigte Yasi. „Wie machst du das?", fragte sie ebenfalls.
    
    „Ich weiß nicht. Einfach ehrlich Küssen. Das, was ich fühle, drücke ich damit aus. Ich mache nichts Besonderes."
    
    „Das muss ein Familiengeheimnis sein. Bei Lisa ist das ebenso. Wenn sie mich küsst flattern mir auch die Nerven", bestätigte Yasi.
    
    „Genug mit der Knutscherei. Ich habe Hunger!", sagte ich mit Nachdruck.
    
    Wir setzten uns und aßen Kartoffelsalat und Würstchen, wie es bei uns zum Fest der Liebe Tradition war.
    
    * * *
    
    Nach dem Essen ging es zur Bescherung ins Wohnzimmer.
    
    Im Hintergrund spielten weiterhin die rockigen Weihnachtslieder und der bunte Christbaum leuchtete. Damit wir alle noch mehr in Weihnachtsstimmung kamen, dimmten wir das Licht und zündeten stattdessen die Kerzen am Weihnachtskranz an.
    
    „Wer will anfangen?", fragte Lena.
    
    „Papa, fang du an. Du hast so lange daran gearbeitet. Wir sind alle schon gespannt. Was ist es? Los sag schon", brodelte es aus Lisa heraus.
    
    Sie war schon immer so. Ein kleines ungeduldiges Mädchen, das sich wahnsinnig auf die Geschenke freute. Ich wollte sie nicht länger auf die Folter spannen.
    
    „Ich habe eure langen Gesichter ...
    ... bemerkt, als ich euch bat in Lisas Zimmer zu schlafen. Yasi und mir ging es ähnlich. Glaube ich doch, um auch für dich zu sprechen mein Kätzchen, oder?" Sie nickte und lächelte mich an.
    
    „Nun, ich habe in beiden Zimmern etwas installiert, damit wir uns gegenseitig sehen können. Ach, kommt mit, ich zeige es euch."
    
    Ich ging voraus ins Schlafzimmer. Um den Aufbau zu veranschaulichen, schaltete ich zunächst den Fernseher ein.
    
    „Hier ist der Bildschirm, vom Bett aus gut zu sehen und schön groß. Mit diesem Tab wird eine Kamera bei euch im Zimmer bedient."
    
    Ich tippte auf das Tablet und Lisas Zimmer erschien auf dem Schirm. Es war ein wenig dunkel. Ich erhöhte die Lichtempfindlichkeit und schwenkte die Kamera durch das Zimmer.
    
    „Damit wir uns trotzdem ganz nahe sein können, hat die Kamera einen Superzoom."
    
    Ich demonstrierte ihn, indem ich auf das Bett zoomte und darauf Lenas roten Dildo fokussierte.
    
    „Ups, ich habe mein Spielzeug nicht weggeräumt", erkannte Lena.
    
    „Der muss immer schön an seinen Platz gesteckt werden", kommentierte ich und zuckte versaut mit den Augenbrauen.
    
    Lena umarmte mich und meinte: „Schöner ist es aber mit nem echten Schwanz. Wann können wir wieder zusammen schlafen?", fragte sie direkt.
    
    „Das dauert nicht mehr lange. Ich habe noch etwas anderes gekauft, doch es war vor Weihnachten nicht lieferbar."
    
    „Was ist es, Papa? Sag schon", sprang Lisa wie ein kleines ungeduldiges Kind auf der Stelle herum.
    
    „Ich habe neue Betten bestellt, die ...
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