1. Polyamorie 02


    Datum: 01.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat

    ... ihren Kitzler. Sie zuckte zusammen, presste sich aber gleich wieder auf meinen Schoß.
    
    Da war ja noch mein Daumen in ihrem Loch.
    
    Ich zog sie nach oben und konnte ihren Kitzler streicheln.
    
    Wieder schnurrte sie.
    
    Meine Eichel steckte noch immer in ihr. Ich wiederholte das Spiel. Machte schneller und hatte mein Kätzchen nach ein paar Sekunden auf den nächsten Baum gejagt.
    
    Anus und Pussy klemmten Daumen und Schwanz ein. Beide Öffnungen saugten wie gierige Kälbchen daran.
    
    Ich machte langsamer, wurde sanfter.
    
    „Mach weiter! Fester!", spornte Yasi mich umgehend an. Sie wollte hart gefickt werden. In beide Löcher.
    
    „JAAAHH AAAAH! FUCK! ICH ... KOMM ... NOCHMAAAL! AAAAH!"
    
    Erneut spritzte sie mich voll. Ein kleiner Strahl schoss immer wieder aus ihr heraus. Sie griff sich selbst zwischen die Beine und rubbelte wild ihren Kitzler. Ich spürte ihre Finger zusammen mit meinem Schwanz in ihrer Pussy. Ihr Saft sprühte, vermischte sich mit dem Sperma und durchnässte das Bett.
    
    Schwer keuchend sackte Yasi auf meine Beine. „Ich ... kann nicht mehr." Sie schluckte. „Du hast mich tot gebumst. Ich zittre am ganzen Körper. Das war Mega! Das hab ich echt gebraucht."
    
    Aus dem Fernseher ertönte Applaus.
    
    „Spitzen Film! Davon würde ich gern ein Remake sehen. In einer anderen Besetzung", kommentierte Lisa.
    
    „Ja, am liebsten mit mir", drängte sich Lena dazwischen.
    
    Ich machte den Fernseher aus und sagte zur Kamera: „Gute Nacht, meine Engel! Ausschalten!"
    
    Dann hob ...
    ... ich Yasi von meinem Schwanz herunter und zog sie in meine Arme. Sie war geschafft. Noch immer zitterte sie. Ich gab ihr einen langen sanften Kuss.
    
    „Moment!", unterbrach sie. „Ich kriege keine Luft. Ich bin total alle. Jetzt bitte nur kuscheln ... und schlafen", hechelte sie.
    
    „Bist du auch richtig entspannt?", fragte ich mit einem verschmitzten Lächeln.
    
    „Und wie! Nichts mehr zu holen. Komplett alle. Halte mich nur fest."
    
    Wir legten uns auf ihre Betthälfte. Meine Seite war total durchnässt.
    
    Dann löschte ich das Licht.
    
    * * *
    
    „NEIN ... BABA LASS MICH ... NICHT ... ICH WILL NICHT ... BITTE!"
    
    Mitten in der Nacht wurde ich durch Yasis Schreie geweckt.
    
    „Yasi, wach auf!", rief ich und rüttelte sanft an ihrer Schulter.
    
    Da ich Yasi noch im Arm hielt, beugte ich mich über sie und machte auf ihrem Nachtschrank das Licht an. Yasis Kopf ruckte hin und her. Ihre Augen waren fest geschlossen. Sie biss die Zähne aufeinander. Ihr Kiefer mahlte und ein dumpfes Stöhnen drang aus ihrem geschlossenen Mund.
    
    Ich zog meine Hand vom Nachtschrank zurück, strich über ihre Wange und versuchte erneut sie zu wecken: „Yasi, wach auf. Du träumst."
    
    „NEEIIIN!" Urplötzlich schnellte sie hoch und saß aufrecht im Bett. Hätte ich nicht blitzschnell reagiert und meinen Kopf zurückgezogen, wären wir zusammengeprallt.
    
    Yasi schaute mich verwirrt an. Ihre Augen wanderten suchend umher, bis sie mich erblickte. Ihre Hände zitterten.
    
    „Oh, Frank. Wieder dieser Traum! Es war so ...
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