1. Polyamorie 02


    Datum: 01.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat

    ... Zunge ihren Bauchnabel. Sie drückte mich weiter nach unten. Ich leckte ihren Schlitz. Das Wasser spritzte von unten in mein Gesicht. Unbeirrt leckte ich weiter, umkreiste den Lustgnubbel mit der Zunge. Ich drückte fester dagegen. Wieder stöhnte Lena auf. Ihre Finger krallten sich in meine Haare. Mit beiden Händen presste sie meinen Kopf an ihren Schoß. Ich umklammerte ihre Pobacken, zog sie heran. Zwischen den Lippen sog ich den Kitzler ein. Dann drückte ich sanft meine Zungenspitze gegen ihn und rieb damit darüber. Lena zappelte und zuckte: Fast wäre sie ausgerutscht, doch ich hielt sie fest, presste meinen zappeligen Teufel gegen die Fliesen und ließ sie wimmern.
    
    Lena lockerte den Griff in meinen Haaren. Die Gelegenheit nutzte ich und flippte sie herum. Sie stützte sich mit den Händen an der Wand ab und präsentierte ihr Hinterteil. Ihre Globen waren direkt vor meinem Gesicht.
    
    Lenas Pussy zu lecken, bereitete nicht nur ihr, sondern auch mir ein ausgesprochenes Lustgefühl. Doch seitdem wir entdeckt hatten, dass sie mindestens genauso durch meine Zunge in ihrem Muffloch stimuliert wurde, trieben wir das Spielchen bei jeder Gelegenheit, die sich bot.
    
    Dies war so eine Gelegenheit.
    
    Lena lehnte mit der Stirn gegen die Fliesen und spreizte mit den Händen ihre Backen auseinander. Ich half mit und zog sie noch etwas weiter. Ihre süße Rosette drückte sich wie ein Paar gespitzte Lippen heraus. Wir küssten uns.
    
    Mit kräftigem Druck zwängte ich meine Zunge hinein. Schon ...
    ... stöhnte Lena auf. Ihre Atmung ging stoßweise. Ich riss an ihren Arschbacken, zog sie kräftig auseinander. Sie presste ihren braunen Ring entgegen, ließ ihn locker, damit ich mit meiner Zunge tiefer hinein kam. Ich spitzte sie und kreiste damit um ihre Runzeln. Lena stöhnte wieder auf. „Ahh, ja! Geil! Leck mich! Tiefer!"
    
    Meine Zunge kribbelte schon von Lenas bitterer Süße. Ich ließ von ihr ab und strich stattdessen mit der Daumenkuppe über ihre Rosette. Als Lena fast schon kreischend mehr forderte, stieß ich den Daumen einfach bis zum Anschlag hinein.
    
    „AHH, ... Fuuuck. Ja, fick mich damit in den Arsch. Mach schneller! AAAIIH!"
    
    Lena war schon ein kleiner versauter Teufel. Man konnte sie nur zufriedenstellen, wenn man ihr kompromisslos das gab, was sie wollte. Und das am liebsten hart und sofort.
    
    Nach ein paar weiteren Runden mit der Zunge um ihr Arschloch, wechselte ich wieder zum Finger. Sie forderte nen zweiten. Ich fingerte ihren Arsch mit Zeige- und Mittelfinger und leckte zusätzlich die Pussy. Als sie es selber nicht länger aushalten konnte und die Hände von den Arschbacken nahm, um sich den Kitzler zu rubbeln, stand ich auf. Mit beiden Händen griff ich von hinten ihre prallen Brüste. Ich knetete sie, drückte sie zusammen, kniff hinein, bis sie winselte, dann zwirbelte ich ihre Brustwarzen. Lena stellte die Beine weit auseinander und drückte ihren Arsch gegen meinen Schwanz.
    
    Ich war so erregt, er war zu hart, um in sie direkt einzudringen. Also beugte ich die ...
«12...888990...180»