1. Polyamorie 02


    Datum: 01.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat

    ... Weihnachtstag erwachte ich spät gegen Mittag. Im Bett neben mir schliefen Lisa, Lena und Yasi. Um sie nach der aufwühlenden Nacht nicht aufzuwecken, schlich ich leise aus dem Schlafzimmer. Ich wollte mir selber um einiges klar werden und ging alleine duschen.
    
    Ich ließ mir minutenlang das warme Wasser auf den Kopf prasseln und grübelte, als sich die Badezimmertür öffnete und Lena hereinschlich. „Sorry, ich muss mal dringend Pipi."
    
    „So fing alles an. Damals ..."
    
    Durch die Tropfen an der Duschkabine sah ich, dass sie abrupt stehen blieb. Lena kicherte: „Stimmt! Damals! Kommt mir vor wie eine Ewigkeit!" Plötzlich stürzte sie zum Klo und plumpste auf den Sitz. „Ahhh, das war dringend." Sie zog Toilettenpapier von der Rolle und sagte: „Hat sich viel verändert, seit unserem ersten gemeinsamen Duschen. Manchmal kommt es mir vor wie ein Traum."
    
    Ich grinste beim Gedanken an die vergangenen Monate. „Oh ja, ein Traum. Hoffentlich wache ich so schnell nicht auf", murmelte ich unter der Brause zu mir selbst.
    
    Lena hatte es nicht vernommen. Sie spülte, stieg wie selbstverständlich zu mir in die Kabine und griff zum Duschgel, um sich einzuschäumen. Ich hatte den Schaum bereits von mir gespült, also wartete ich einen Augenblick mit der Brause in der Hand, bis sie mit dem Einseifen fertig war. Dann wusch ich ihr den Schaum aus den Haaren und machte weiter über ihre Schultern. Mit der Hand wischte ich über ihre Brüste. Lenas Blick folgte der Brause. Ihre Nippel waren hart. Sie ...
    ... hob den Kopf, sah mich an, dann lehnte sie sich mit dem Rücken an die Fliesen. Fordernd stellte sie ihren rechten Fuß auf den Duschtassenrand und spreizte die Beine. Ich fuhr mit dem Duschkopf über ihren Bauch und Pussy. Einmal drüber gehalten, schon war nichts mehr vorhanden. Trotzdem taten wir so, als ob noch viel wegzuspülen wäre. Der angenehme warme Strahl zwischen ihre Beine bereitete ihr Freude, mir ebenfalls.
    
    Wir standen uns gegenüber und schauten uns an. Ihre Augen glitten ziellos über mein Gesicht. Als würde sie mich abchecken. Ich fixierte ihre warmen braunen Augen, folgte dem hin und her.
    
    Lena ergriff meine freie Hand und führte sie an ihre Pussy. Mein Mittelfinger glitt sanft zwischen ihre Schamlippen. Kreisend bewegte ich ihn, glitt tiefer hinein. Sie öffnete die Lippen leicht, reckte den Hals, drückte sich mit den Kopf von den Fliesen ab. Ihre Augen waren geschlossen. Erst wimmerte sie, dann atmete Lena lang anhaltend durch den Mund aus.
    
    Ich zog meinen Finger heraus. Mit leichtem Druck strich ich über den Kitzler. Lena stöhnte auf.
    
    „Ich habe dich vermisst -- in mir", hauchte sie. Sie packte meinen Schwanz, rieb ihn, zog mich an sich. Unsere Körper prallten aufeinander. Ich küsste sie, ihre Lippen, den Hals, ihre Brüste. Sie ließ mich los, legte ihre Hände auf meine Schulter, drückte mich runter.
    
    Ich ließ die Brause in die Duschtasse gleiten. Ich sollte, nein, wollte Lena verwöhnen, ging in die Hocke und gab ihr Küsse auf den Bauch, umspielte mit der ...
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