1. Der Schmied aus Intal Kapitel 29/30


    Datum: 05.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor

    ... erwärmt.
    
    Zurückgekommen legte sie sich zwischen Alia und mich, sodass ihr Unterleib zwischen unseren Köpfen lag. Sowohl Alia als auch ich bekamen einen der Pflöcke gereicht. Sie öffnete ihren Schoß und zog die Beine an ihren Oberkörper heran, sodass ihre Knie die Brüste berührten. Sie war jetzt offen und bereit. Ich setzte den warmen Stamm an ihr Vordertürchen und Alia öffnete die zarte Knospe. Rea war gut vorbereitet. Nass und hungrig forderte sie den harten Brocken.
    
    Mit Gefühl glitt er in sie hinein. Er war wärmer als sie selbst und musste neue Gefühle verbreiten. Rea merkte jeden Fingerbreit, der in ihr versank, und erschauerte ein ums andere Mal. Ihr Bauch hob und senkte sich schneller und schneller. Ihr ganzer Unterleib rekelte sich vor Wonne und war bereit diesen Eindringling einfahren zu lassen. Ich machte die ersten Bewegungen in ihr und konnte zum ersten Mal in meinem Leben genau und nah sehen, wie ein solches Werkzeug ihre Pforte dehnte. Die Lippen lagen straff an und glitten feucht über den Stahl, der sofort nass wurde und glänzte. Als er weit wie möglich in ihr steckte, drehte ich ihn bei jedem Eindringen. Da er leicht krumm war, berührte er die weichen Innenteile von Rea immer auf eine andere Art und Weise. Sie stöhnte auf und griff sich an die Brüste. Hier kam ich auf eine andere Idee.
    
    Ich zog den Stahlpenis aus ihrem Körper und ließ ihn nach unten wandern. Von Schleim überzogen überwand er nach kurzer Zeit Reas Ringmuskel. Alia hatte sich vorgebeugt ...
    ... und sog an Reas Scheide, wanderte nach oben um die kleine harte Perle zu verwöhnen. Rea geriet außer Kontrolle und kleine spitze Schreie verließen ihren Mund, wenn ich den Stamm aus Metall in sie schob. Als Rea kurz vor dem Orgasmus war, setzte Alia den zweiten Kunstpenis an und schob ihn mit gefühlvoller Gewalt in Reas von Lustwasser überfließendes Töpfchen. Die Dehnung des ersten Gliedes hatte das obere Tor verengt und es kam ein intensiveres Lustgefühl zustande. Aufs Äußerste gedehnt, stießen Alia und ich gleichzeitig in Rea. Erst abwechselnd, danach zugleich und trieben Rea zu ungeahnten Höhen. Ich erhob mich, machte jedoch weiter, drehte mich um und suchte mit meinem Schwanz nach Reas Mund. Tief schob ich ihn in den glühenden, stöhnenden Ofen, der mich sofort gierig umschloss. Jede Öffnung Reas wurde beglückt und in jeder bewegte sich ein Schwanz. Als Alia ihre Lippen auf Reas Erbse sinken ließ und sogen, explodierte Reas Körper.
    
    Zähne schlugen sich in meinen Schwanz und zogen mich hinein. Ihr ganzer Körper wurde hart, wie das Eisen was in ihr steckte und fordernd in sie stieß. Bis wir es nicht mehr bewegen konnten. So fest hatte sie sich festgesaugt. Ein gedämpftes Brüllen endete an meiner Eichel die sie veranlasste es mit Sperma zu dämpfen. Der Fluss spritzte gegen ihr Zäpfchen und rann zäh durch den Hals.
    
    Alle drei brachen wir kraftlos zusammen und blieben wie Tod liegen. Schweiß und Körperflüssigkeiten rannen an uns herunter, sodass sich das Feuer in Kamin auf ...
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