1. Der Fernfahrer 01


    Datum: 10.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald

    ... sich ihr und sie hob ihr linkes Bein, legte es über seine Hüfte, ruckelte sich ein wenig zurecht, faßte nach der Liebeslanze, führte sie eigenhändig zwischen ihre klaffenden Schamlippen, fuhr mit dem steifen Glied ein paarmal durch die saftfeuchte Spalte und ließ es dann von seitlich hinten in sich eindringen.
    
    Die Unterleiber der beiden Liebenden bewegten sich gegeneinander, langsam zuerst, den Rhythmus suchend und, nachdem sie ihn gefunden hatten, immer schneller, intensiver. Und während der Mann seinen Dorn vehement in die Frau hineintrieb und sie sich seinen Stößen entgegenwarf, rubbelten ihre Finger über ihren Kitzler, sich so einen zusätzlichen Reiz verschaffend.
    
    Ich erwischte mich dabei, daß ich laut vor mich hinfluchte ob meiner zweifach besch..... Lage. Zum einen war mir vorgeführt worden, wie unkompliziert man die schärfsten Spiele spielen konnte, hatte etwas gesehen, was ich mir verzweifelt für mich selbst wünschte, nämlich, den Geschmack von Ankes Fotze einmal zu kosten und zum anderen wegen der Geilheit, die mich gepackt hatte und der ich in meinem LKW nicht Herr werden konnte.
    
    Das, was die beiden in dem Wagen noch miteinander anstellten, bekam ich nicht mehr mit. Fast nämlich hätte ich die Abfahrt verpaßt, an der ich die Autobahn verlassen mußte.
    
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    Immer noch geil wie ein Pavian beobachtete ich eine halbe Stunde später, wie mein LKW entladen wurde. Es folgte eine ...
    ... Rückfahrt ohne Fracht; neun Stunden später war ich zu Hause und trieb, nachdem ich mich ausgiebig geduscht hatte, meine Anke fast zum Wahnsinn und es war mir in diesem Moment völlig gleichgültig, daß sie nichts von französischer Liebe hielt, nicht geneigt war, sich hübsche Wäsche anzuziehen und sie -zumindest teilweise- auch anzubehalten, mir gar zärtlich-obszöne, geile Wörter ins Ohr zu flüstern, oder sie einfach laut hinauszuschreien.
    
    Schon auf der nächsten Fahrt ärgerte ich mich wieder gewaltig über diese Tatsache, denn das junge, höchstens 18-jährige Mädchen, das ich zwischen Würzburg und Nürnberg aufgabelte, schien da ganz anderer Meinung zu sein. Herrlich, wie sie mir rückhaltlos ihre Empfindungen offenbarte, während ich ihr in der "Schlafkoje" meinen Riemen durch den Beinausschnitt ihres weißen Slips, den auszuziehen sie sich schlichtweg weigerte, in die überaus enge, fast noch jungfräuliche Möse hämmerte.
    
    Die Tramperin dagegen, die auf der Rückfahrt in Hannnover in meinen Wagen kletterte, war eine Professionelle. Sie fragte mich auf einem Rastplatz zwischen Dorfmark und Soltau-Süd zuerst nach meinen Wünschen und verwöhnte mich dann entsprechend nach allen Regeln der Kunst. Sie selbst hatte aber offensichtlich nichts davon.
    
    Ich fragte nichts und machte keine dummen Bemerkungen. Kurz vor Stillhorn fragte ich sie, wohin sie denn wolle, woraufhin sie mir eine Adresse auf dem Steindamm in Hamburg nannte und mich bat, sie nach Möglichkeit in der Nähe abzusetzen. Ganz ...
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