1. Der Fernfahrer 01


    Datum: 10.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald

    ... Kavalier hielt ich später genau vor dem Haus.
    
    Gerade meine Zurückhaltung aber war es wohl, die ihr die Zunge löste oder besser gelöst hatte, denn, langsam auftauend erzählte sie mir, daß sie in Frankfurt in einer Peep-Show aufgetreten sei und nun ein Engagement in Hamburg -sie nannte auch den Namen des Ladens- habe. Sie forderte mich auf, doch mal 'reinzuschauen, wobei sie mir riet, nach Möglichkeit die etwas teurere Einzel-Show zu besuchen. Das sei für die Gäste "lohnender" als die Normalkabine für eine Mark pro Zeiteinheit. Bei den Einzelgästen gebe sie sich immer besondere Mühe, weil sie, wie sie mir gestand, selbst etwas dabei empfinde und fast immer zum Orgasmus komme, was wohl ihrer exhibitionistischen Veranlagung zuzuschreiben sei. Im übrigen biete sie ihren Zuschauern in jedem Fall etwas und wer bei ihren Darbietungen nicht geil werde, sei entweder impotent oder schwul.
    
    Dem Reiz dieser Verheißungen nicht widerstehen könnend lenkte ich meine Schritte drei Tage später in das bewußte Etablissement. Ich erkannte meine Reisebegleitung auf den Bildern an der Kasse wieder und bestellte mir Kerstin in die Einzelkabine. Auch sie erkannte mich sofort und zog eine extra scharfe Schau für mich ab.
    
    Nach einem sagenhaften Strip-tease, der mich schon ganz schön aufregte, bescherte mir der Rest ihres Programms eine sagenhafte Latte. Ich will an dieser Stelle nicht auf weitere Einzelheiten eingehen. Doch als Kerstin sich in ihrem zweiten echten Orgasmus wand -sie hatte ...
    ... tatsächlich zwei echte Höhepunkte!- als sie ihre Zunge über ihre saftfeuchten Finger gleiten ließ, ihren eigenen Liebessaft von ihnen schleckte, mich mit lüstern glänzenden Augen ansah und mich aufforderte, meinem Samen zu verspritzen, konnte ich der Versuchung nicht widerstehen, holte -entgegen meiner Absicht, denn eigentlich wollte ich meinen Harten nach Hause, zu Anke, tragen- meinen Schwanz aus der Hose, umfaßte, rieb ihn, und schon wenig später schoß weißlicher Samen ungestüm aus meiner Eichel.
    
    Ich blieb steif, wollte ficken, nichts als ficken und wußte nicht, wie ich es anstellen konnte, meinen Schwanz in Kerstins Fotze zu hämmern.
    
    Sie brauchte mich nur anzusehen, um zu wissen, was mit mir los war.
    
    "Bumsen ist hier nicht," erklärte sie, "aber wenn du willst, kannst du mich ja mal in meiner freien Zeit besuchen. Mit dir würde ich es gern mal versuchen. Ich würde nicht mal Geld nehmen."
    
    "Oh Gott," stöhnte ich, " wie du das sagst.... es macht mich so an... redest du immer so?"
    
    "Ach, da hat jemand wohl ein paar unerfüllte Träume und jede Menge Nachholbedarf," stellte eine, wie mir schien, leicht ironisch gefärbte Stimme die richtige Frage. Ohne meine Antwort abzuwarten wurde Kerstin gleich darauf ernst:
    
    "Für mich gibt es kein Tabu. Ein Mann, den ich mag, kann so ziemlich alles mit mir anstellen, er darf mich nur nicht schlagen oder sowas. Dich mag ich. Besuch' mich und ich zeige dir, was ein Mann und eine Frau alles miteinander tun können."
    
    Wir hatten noch ...
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