1. Der Fernfahrer 01


    Datum: 10.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald

    ... im gleichen Maß wurden die Hände des Mannes fahriger. Eine Hand näherte sich wieder den seidenbestrumpften Schenkeln, die wie von selbst ein Stück auseinanderglitten und ich konnte sehen, wie die Frau verstohlen am eigenen Rocksaum zupfte und ihn immer weiter nach oben schob, auf diese Weise Platz für die streichelnde Hand schaffend.
    
    Eine Bewegung des Fahrers des Ami-Schlittens lenkte mich ab. Er legte einen besonderen Schalter am Armaturenbrett um und hielt ihn in dieser Stellung fest. Aus den Augenwinkeln nahm ich eine Bewegung wahr und war über alle Maßen überrascht über das, was ich sah. Wie von Geisterhand gelenkt, in Wirklichkeit aber wohl von einem Elektromotor getrieben, schob sich aus dem unteren Teil der Rücksitzpolster ein weiteres Polster hervor. Als es ganz ausgefahren war, wurde es etwas angehoben und bildete nun mit dem eigentlichen Rücksitz eine recht komfortable, glattflächige "Liegewiese". Dolles Ding, das. Was es alles so gibt.
    
    Zwischenzeitlich war das Pärchen ein gutes Stück weitergekommen. Ein Paar jugendlich straffer Brüste mit steifen Türmchen stand aus der geöffneten Bluse der Frau heraus. Genau die "Handvoll", die meinem Geschmack entspricht. Sanfte Finger umschmeichelten die leicht gerötete Haut, während die Frau sich an der Hose ihres Begleiters zu schaffen machte.
    
    Der Kopf des Mannes beugte sich vor, mir dabei die Sicht verdeckend. Zu gern hätte ich gesehen, wie er die ihm entgegenragenden Brüste küßte, die steifen Spitzen mit Zunge und ...
    ... Zähnen bearbeitete, an ihnen sog, sie beleckte, denn nichts anderes gab es, das er hätte tun können.
    
    Die Reaktion auf sein Tun setzte fast augenblicklich ein. Zielstrebig arbeitende Finger hatten nun innerhalb kürzester Zeit die Hose des Mannes vollends geöffnet und holten einen nicht gerade kleinen, voll erigierten Penis hervor.
    
    Bevor sie sich jedoch weiter damit befaßten, zerrten sie Hose und Slip von den Hüften ihres Liebhabers, der sein Becken nur anzuheben brauchte, im übrigen aber sitzen bleiben konnte.
    
    Zärtlich, vorsichtig fast, umfaßte die Frauenhand den harten Stamm und bewegte die Vorhaut leicht auf und nieder. Eine sagenhaft große Eichel schimmerte in der weißen Faust der Frau, die ihre Beine nun weit gespreizt hielt und deren Rock nichts mehr verbarg.
    
    Mein Blick fiel auf ein schwarzes, französisch geschnittenes Höschen, dessen Zwickel sich tief in die Spalte zwischen den Beinen hineingegraben hatte. Rechts und links vom Rand des Höschens sahen die fleischigen, äußeren Schamlippen der Frau hervor.
    
    Der Kopf des Mannes bewegte sich langsam tiefer, auf den nackten Bauch der Frau zu. Ihre Brüste glänzten vom feuchten Zungenspiel ihres Partners, der nun zwischen ihre Beine griff, den Zwickel des Höschens zur Seite zerrte und dann seine steif gemachten Zeige- und Ringfinger längelang durch die Spalte gleiten ließ.
    
    Immer weiter sanken die Körper in die Polster, aus einer sitzenden in eine liegende Position und nachdem die Finger des Mannes für eine kurze ...
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