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Der Fernfahrer 01
Datum: 10.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald
... eindringen. Nach einigen leichten Stößen in die Afterrosette trat der künstliche Pimmel den Rückweg an und verschwand gleich darauf wieder in der Tiefe des zuckenden Leibes der vor Lust jublilierenden Frau. Zu zwei Orgasmen hatte sich die Frau schon verholfen, als ihr Blick zufällig in die richtige Richtung glitt und sich mit meinem kreuzte. Wenn ich erwartet hatte, daß sie nun in wilde Hektik verfallen, die Füße herunternehmen, die Schenkel schließen und sich mit irgendetwas bedecken würde, so sah ich mich getäuscht. Sie tat nichts von dem, was ich eigentlich erwartet hatte. Im Gegenteil. Als sei das Wissen, daß eine fremde Person sie beim Masturbieren beobachtete, ein zusätzliches Stimulans, bearbeitete sie sich nur noch wilder und zügelloser und machte obendrein noch den Fahrer des Wagens auf die Tatsache, daß ihr jemand zusah, aufmerksam. "Er sieht mir zu," gellte ihre Stimme zu mir und auf die Frage, die der Fahrer offensichtlich gestellt hatte, fuhr sie fort: "Der Lastwagenfahrer neben uns... er kann mich sehen.... er sieht mir zu.... sieht mich wichsen..... ach.... aaachchch.... ist das geil.... so geil.... schau her, wie ich's mir mache..... kannst du alles sehen....?" Und als ich nickte, unfähig zu sprechen oder gar zu rufen, weil mir meine eigene Geilheit die Kehle zuschnürte und den Hals ausgetrocknet hatte, trieb sie sich den Vibrator tief in ihr hungriges Liebesloch. "Mir kommt's....," jaulte sie extatisch zu mir herauf, " es kommt ...
... mir.... es geht mir aaaahhhab... jetzt... jetzt... jeettzzztt...." Im gleichen Augenblick schoß die schwere Limousine auf der frei gewordenen Autobahn mit einem gewaltigen Satz vorwärts und mit ihr die masturbierende Frau, die Schuld daran war, daß ich die nächsten Kilometer mit stehendem, schmerzendem Schwanz, einem sagenhaften Brennen in den Hoden und darüber hinaus noch mit einem ungeheuren Gefühl des Frustes zurücklegen mußte. Warum nur war Anke nicht zu solchen Dingen bereit? Wem schadete sie damit, wenn sie es so mit mir trieb? Ihrer Orgasmusfähigkeit und ihrer Freude am -wenn auch einfachen- Sex nach zu schließen, hätte sie eigentlich Spaß an solchen Spielchen finden müssen und ich verstand einfach nicht, daß es nicht so war. Die andere Begebenheit, von der ich erzählen will, spielte sich auf den Rücksitzen eines amerikanischen Straßenkreuzers in sog. Pulman-Ausführung, ab. Es war mir vergönnt, das junge Paar, das zunächst ganz züchtig auf der hinteren Sitzbank saß, von Anfang an zu beobachten. Ich sah den ersten zaghaften Kuß, sah, wie der junge Mann seine Hand auf das Knie seiner ebenso jungen Begleiterin legte, langsam höher glitt und den Rock der jungen Frau verschob. Zwei wohlgerundete Knie unterhalb schlanker, fein geschwungener Oberschenkel wurden sichtbar. Ich sah, wie der junge Mann seine Hand von den Beinen löste und sich gleich darauf zärtlich den noch bedeckten Brüsten seiner Geliebten zuwandte. Die Küsse, die das Paar tauschte, wurden intensiver und ...