-
Der Ferial-Job 08
Datum: 11.06.2022, Kategorien: Betagt, Autor: byLieblingderOmas
Das Wochenende war fast vorbei und ich hatte mich ordentlich ausruhen können, auch ein Discobesuch tat meiner Erholung keinen Abbruch. Eine besondere Begegnung hatte ich auch, ich lernte nämlich die Tochter von Frau Maierhofer kennen. Lisa, so heißt sie, ein ganz zartes, blondes fast brustloses Mädchen, aber einfach zuckersüß und einfach nur ein geiles, junges Häschen. Ich nahm mir vor, sie zeitnah zu verführen und zu ficken. Bea und Sigrun lümmelten im Zimmer meiner Schwester herum, leckten sich gegenseitig ihre Fötzchen und wollten von mir gefickt werden. Ich schickte sie aus meinem Zimmer und klärte sie auf, dass ich meinen Samen bei einer Freundin meiner Chefin verspritzen werde und nicht ihre Muschis füllen kann. Als ich am Montag in die Zustellbasis kam, rief mich meine Chefin zu sich. Guten Morgen, meine kleiner Ficker, begrüßte sie mich freundlich, hattest du ein erholsames Wochenende, ich hoffe schon, denn du musst heute bei meiner Freundin antreten. Die ist schon ganz geil auf deinen jungen strammen Schwanz und ihre alte Fotze ist schon so nass, dass sie schon eine Spur wie eine Schnecke nach sich zieht. Du kommst heute als letzten Punkt deiner Verteilung zu mir und ich werde euch beide bekannt machen. Dann kannst du sie dir anschauen und sie am besten gleich beglücken und ich werde euch dabei zusehen. Okay, antwortete ich ihr, so machen wir es. Ich habe das ganze Wochenende nicht abgespritzt, damit die dünne Alte alles von mir bekommen kann. ...
... Auch ich bin schon gespannt, ich habe noch nie so große Brustwarzen gesehen und noch nie eine so dünne Frau gefickt. Das Wetter war schön, aber Gott sei Dank nicht mehr so heiß wie letzte Woche, das tat mir gut und ich kam nicht so extrem ins Schwitzen. Meine Fickpartnerinnen der letzten Woche musste ich alle besuchen und jede von denen wollte mir sofort an die Wäsche bzw. an meine Hose. Am Ärgsten war die Maierhoferin, die empfing mich gleich völlig nackt, wie sie Gott geschaffen hat, stand sie in der Haustüre und wollte mich hinein ziehen. Ich konnte gerade noch flüchten und ihr noch sagen, dass ich heute eine andere Fickaufgabe zu erfüllten habe. Wie besprochen, kam ich ganz zum Schluss ins Haus meiner Chefin, klopfte an die Türe und sie öffnete mir auch sofort. Zog mich an sie, und drückte mir ihre Zunge in meinen Mund, griff mir auf meinen Schwanz und meinte, der ist ja schon steif, wunderbar. Als ich im Haus war, zog ich mir artig meine Schuhe aus und Franzi ging mit mir ins Wohnzimmer. Du musst dich noch etwas gedulden, Leila muss sich noch frischmachen bevor sie dir gegenüber treten kann, sagte es und verließ den Raum. Ich setzte mich auf die Couch und nahm eine Zeitschrift aus einem Stapel. Da rutschte aber einige andere Zeitschrift mit heraus und ich war wieder erstaunt über meine Chefin. Pornomagazine der härtesten Art, diese Art von „Zeitschriften" konnte man jedoch bei uns weder in der Ortschaft noch in der näheren Umgebung erstehen. Diese muss ...