1. Der Ferial-Job 08


    Datum: 11.06.2022, Kategorien: Betagt, Autor: byLieblingderOmas

    ... na, gefällt dir das du kleine, junge Drecksau, du musst gar nichts sagen, ich spüre deinen Puls am Schwanzschaft und der wird immer schneller und intensiver. Ich stecke dir jetzt noch einen Finger in deinen geilen Knackarsch, das wird dir sicherlich auch gefallen, meinte sie noch. Und schon spürte ich wie sie in meinen Anus eindrang, und das war wirklich saugut und obergeil!
    
    Jaaaaaaaaaa, das gefällt dir du junger Spritzer, soll ich dich jetzt mit meinem Finger in deinen Arsch ficken, fragte sie mich laut.
    
    Mhm, das ist gut, stöhnte ich ihr zu, mach weiter, aber ganz langsam und nicht zu tief, los, mach schon, mir kommt´s eh gleich, ich spritze dir gleich alles in dein Gesicht du alte Fotze.
    
    Nein, das machst du nicht, rief sie, zuerst wirst du meine alte Muschi noch ordentlich lecken, und zwar bis es mir kommt!
    
    Sie drückte sich ihre Beine bis über die Schulter zurück und mehr konnte nicht sein, wenn man von gespreizten Beinen spricht. Beweglich wie eine jugendliche Turnerin war sie auch.
    
    Ich leckte ihre Klit und versenkte meine Zunge in ihrer nassen Luströhre bis sie zu röhren begann. Es kamen tiefe, gutturale Töne aus ihrer Kehle, einfach nur geil.
    
    Ja, leck mich du junges Leckermäulchen, schnaufte sie mich an, jaaaaaaaaaaaaaaaaaa, daas ist guuuuuut so, mach weiiiiiiter, los, stecke mir deine Zunge tief in mein Fotzenloch, das habe ich gerne so, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, sooooo ist es geeeeeeeeeeeeeeeiiiiiil!
    
    Und dann hatte sie ihren klitoralen Orgasmus, ...
    ... dieser war aber nicht so intensiv, dass sie auch dabei ejakulieren musste. Sie zitterte am ganzen Körper und drückte ihre Beine noch weiter zurück als vorher. Schnaufend und nach Luft japsend, gab sie sich ihrem Höhepunkt hin.
    
    Ihre Brustwarzen waren immer noch extrem groß und aufgegeilt. Ich lutschte daran und biss sie hinein. Sie machte mich an, sie noch fester zu beißen und mit der Hand zu zwirbeln, Titten greifen konnte ich nicht, weil einfach keine da waren. Ihre Brüste bestanden eigentlich nur aus den Warzen. Dann kniete ich mich vor ihren Kopf und ließ sie weiterblasen.
    
    Meine Chefin Franzi saß daneben und mischte sich immer wieder in unsere geile Konversation ein, immer mit den dreckigsten Worten oder auch nur Worthülsen.
    
    Ja, du alte brustlose Drecksau, blase ihm seinen geilen, jungen Schwanz und ficke ihn in sein Arschloch, das macht er mit uns auch. Ja, mach weiter so, schrie sie uns an.
    
    Leila wichste meinen Schwanz weiter und ich sagte zu ihr, pass auf, ich komme jetzt ob du willst oder nicht!
    
    Nein, jetzt wird erst Mal gefickt, los stecke mir endlich deinen Schwanz in meine Fotze, ich bin schon seit Tagen darauf fixiert ob es stimmt was Franzi mir erzählt hat. Du sollst ja unheimlich ausdauernd sein, also los, sage Leila zu mir.
    
    Da sie schon auf dem Rücken lag, musste ich sie nur etwas zurecht rücken und dann stieß ihr meinen Steifen so fest und schnell ich konnte in ihre alte Drecksfotze.
    
    Jooooo, das wooooollllte ich, maaaaach weiter, stoß fester ...
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