1. Der Ferial-Job 08


    Datum: 11.06.2022, Kategorien: Betagt, Autor: byLieblingderOmas

    ... und führte mich hinaus zum Treppenaufgang in den ersten Stock des Hauses. Wahnsinn, und wieder schlug Leila alles was es zu schlagen gab. Einfach nur geil, was sie mir bot!
    
    Die langen grauen Haare hatte sie zusammen gebunden, schwarze halterlose Strümpfe, schwarze High-Heels, schwarze gestickte Ärmel, ein enges schwarzes Top und einen fast nicht vorhandenen Stringtanga - einfach super zu sehen.
    
    Und, fragte sie mich, jetzt nur eine Frage, gefällt dir das was du hier sehen kannst oder eher nicht?
    
    So etwas Geiles habe ich noch nie in meinem Leben gesehen, außer den dichten Bewuchs an Schamhaaren bei Franzi, die geilen mich auch an, sagte ich zu ihr.
    
    Am Liebsten würde ich dich jetzt gleich hier auf der Treppe ficken.
    
    Franzi führte mich wieder ins Wohnzimmer zurück und meinte nur, einmal musst du noch warten, dann könnt ihr ficken solange ihr wollt.
    
    Und wieder schaute ich in die Pornomagazine, vor allem die Fotos mit den älteren Frauen die da in allen möglichen Stellungen gefickt wurden. Zum Teil von drei Männern zugleich und alle Löcher wurden dabei bedient. Unglaublich, einfach nur unglaublich.
    
    Franzi holte mich wieder und ging mit mir in ihre Gästezimmer. Da stand Leila nun fast ganz nackt vor mir. Sie hatte nur noch einen winzigen Stringtanga an und präsentierte mir zum ersten Mal ihre winzigen Brüste mit den großen Brustwarzen. Diese standen schon sehr steif ab und sie war offensichtlich auch schon richtig geil.
    
    So, du junger hübscher Altweiberficker, ...
    ... jetzt kannst du mich nackt sehen, gefällte dir das immer noch so gut, dass du mit mir ficken willst, fragte sie mich ungeniert.
    
    Ja Leila, und das werden wir jetzt dann gleich machen, ich werden die ficken, dass dir dein Gehirn aus den Ohren laufen wird, prahlte ich ihr zu.
    
    Kaum ausgesprochen, nestelte sie an meinen Jeans herum, öffnete den Hosenladen und zog mir die Hose aus. Gleich verfuhr sie mit meinem T-Shirt. Es dauerte nur Sekunden und ich war genauso wie sie auch, splitternackt.
    
    Jetzt werde ich dich blasen und glaub mir, das kann ich wirklich gut. Die Menge an Schwänzen die ich schon in meiner Maulfotze hatte kann ich gar nicht mehr zählen.
    
    Sagte es und schon hatte sie meinen Schwengel in ihrem Mund versenkt.
    
    Ich stand vor ihr und ich hatte genau die optimale Körpergröße für ihre Aktion. Ganz zärtlich und sacht wichste sie mich. Immer wenn sie mit ihrem Mund den Schwanz ganz in sich hinein zog, fuhr sie mit ihrer Hand am Schaft entlang und schob die Vorhaut ganz nach unten. Und mit ganz nach unten, meine ich auch ganz nach unten. Ihre Brustwarzen waren auf die Größe eines Panzerschmiernippels angewachsen und standen waagrecht von ihren wirklich winzigen Brüsten ab. Das machte mich noch geiler, als ich ohnehin schon war.
    
    Während sie mir einen blies, schaute sie mir ununterbrochen mit ihren großen Rehaugen ins Gesicht und unterbrach nie ihre Bläserei. Sie hatte den Lustspender immer in ihrem Mund.
    
    Ganz langsam machte sie weiter, dann fragte sie mich, ...
«1234...»