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Die unvorsichtige Lehrerin 02
Datum: 11.06.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byHobbyschreiber91
„Die unvorsichtige Lehrerin" ist meine zweite geschriebene Geschichte. Sämtliche Charaktere und auch der Inhalt der Geschichte sind erfunden. Parallelen zur realen Welt wären reiner Zufall. Ich habe mich bemüht auf Zeichensetzung und Rechtschreibung zu achten. Dennoch werden wohl Fehler auftauchen. Ich bitte, dies zu verzeihen. Dies ist eine Geschichte, die als Mehrteiler geplant ist und von einer jungen Lehrerin und Mutter erzählt, welche einen folgenschweren Fehler begeht und dann vom Praktikanten ausgenutzt wird. Dabei entdeckt sie ungeahnte Seiten. Kommentare und sachliche Kritik sind daher gerne gesehen, um diese in den kommenden Teilen zu beachten. Ich hoffe, dass der nächste Teil nicht so lange braucht ;-) Gespannt, was mir Sara am Montag erzählen würde, machte ich mich auf den Weg zur Schule. Bereits in der ersten Stunde hatte ich mit ihr gemeinsam Unterricht. Ich nahm wahr, wie sie immer wieder verunsichert im Lehrerzimmer zu mir herüberguckte. Kurz vor Stundenbeginn ging ich dann zu ihr, begrüßte sie freundlich und fragte sie, was sie denn in der Stunde geplant hätte. Offensichtlich überrascht von meiner Höflichkeit schaute sie mich zunächst etwas verdutzt an, um mir dann stotternd das Thema der Stunde zu nennen. Die erste Glocke läutete und wir machten uns auf den Weg. Da wir in den obersten Stock mussten, lenkte ich sie geschickt zum Aufzug und drückte den Knopf. Ich merkte, wie sie das verunsicherte, da wir ansonsten immer die Treppe nutzen und sie den ...
... Weg vorgab. Die Tür öffnete sich und wir stiegen ein. Kaum war die Tür geschlossen, fragte ich sie bestimmt: „Ich habe gar keine Nachricht von dir erhalten. Hattest du etwa keinen Sex mit deinem Mann?" Dabei machte ich noch drohend einen Schritt auf sie zu und guckte ihr böse in die Augen. „D-Doch," stotterte sie und fühlte sich sichtlich unwohl. „Beine breit!", befahl ich und griff ihr sofort unter ihr dunkelgrünes enganliegendes Baumwollkleid, welches sie heute trug. Da sie auch noch eine Strumpfhose anhatte, bedurfte es kurzer Mühe, doch schon hatte ich meine Hand unter sie geschoben und fing an ihren Kitzler zu reiben. Sara wehrte sich kurz, doch ich drückte sie mit meinem Unterarm gegen die Wand des Fahrstuhls. Zu meiner Freude war ihre Vagina gar nicht so trocken, sondern wurde sogar schnell immer feuchter. „Was solltest du tun, nachdem du Sex mit ihm hattest?", ich erhöhte den Druck ein wenig, um meine Machtposition auszuspielen. „Hör auf," wimmerte sie. „Hat er dich zum Orgasmus gefickt," stöhnte ich ihr ins Ohr, was sie kopfschüttelnd mit kleinen Tränchen in den Augen verneinte. „Du hättest mich anrufen sollen! ... Du ziehst dir noch vor der ersten Stunde deine Unterwäsche aus. Es muss Konsequenzen haben, dass du mir nicht gehorcht hast!" Ich zog meine Finger wieder unter ihrem Kleid hervor. Sie waren innerhalb dieser 30 Sekunden doch sehr nass geworden. Genüsslich leckte ich sie ab und schaute sie dabei ziemlich geil an. „Du magst es doch, wenn du dominiert wirst. ...