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Die unvorsichtige Lehrerin 02
Datum: 11.06.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byHobbyschreiber91
... ihrer Familie. Wie sollte es da weitergehen? Allerdings hatte ich sie auch mit ihren Bildern und Videos noch in der Hand, was in ihrem Kopf herumschwirrte. Von ihrem Körper allerdings betrogen oder überzeugt, machte sie sich sofort an meinem Gürtel und der Hose zu schaffen, öffnete sie und zog sie samt Boxershorts herunter. Mein Penis kam zum Vorschein und hing nun direkt vor ihrem Gesicht. „Schau ihn dir genau an. Das ist der Schwanz, der dich in Zukunft zum Orgasmus ficken wird. Er wird sich in deine Pussy bohren und Gegenden erreichen, die der Minischwanz deines Mannes niemals erobert hat. Küss ihn zur Begrüßung und dann bettle darum, ihn steifblasen zu können, damit ich ihn dir im Anschluss in die Pussy jagen kann!" Sie schaute mich mit großen Augen an. Langsam bewegte sie aber dennoch ihre Hand zu meinem Penis und kam auch schon mit ihrem Mund näher, als ich sie noch rhetorisch fragte, ob ich irgendwas von anfassen gesagt hätte. „Nimm die Hände auf den Rücken!" Sie nahm die Hände auf den Rücken und näherte ihre Lippen meinem Penis, um ihm einen gefühlvollen Kuss zu geben. Wie sie mich dabei anschaute, ließ mich vor Freude innerlich jubilieren. Mit einer Mischung aus Unsicherheit und devotem Blick, aber voller Geilheit schaute sie mich an und fragte nach dem Kuss: „Darf ich deinen Schwanz hart blasen, damit du mich danach ficken kannst?" „Fang an, Lehrerschlampe!", antwortete ich nur kurz und sofort fing sie an meinen Penis mit ihrem Mund zu verwöhnen. Klar, sie war ...
... jetzt immer noch keine Meisterin ihres Fachs, doch sie gab sich sichtlich Mühe und war wohl ganz erpicht darauf, bald meinen Penis spüren zu dürfen. Die ganze Situation hatte mich auch nicht kalt gelassen und so wuchs mein Penis schnell zu voller Größe an. Mit einer Hand in ihren Haaren, fing ich irgendwann an, sie ein wenig fordernder in den Mund zu ficken. Hin und wieder stieß ich zu tief vor, was ihren Würgreflex auslöste, aber ansonsten war ich recht gnädig mit ihr. Ab und zu durfte sie den ganzen Schaft ablecken und auch meine Eier verwöhnen. Ich genoss das sehr. Nach rund zehn Minuten hatte ich genug, zog sie hoch und dirigierte sie zum Tisch, auf den ich sie setzte. Ich drückte ihren Oberkörper nach unten auf die Tischplatte, griff ihre Strumpfhose und zog diese über ihren Hintern, so dass ihre Vagina zum Vorschein kam. Sie glitzerte und ich hatte keine Mühe wieder zwei Finger in sie hineinzuschieben, um sie auf meinen Penis vorzubereiten. Ihre Beine wurden leicht geöffnet, so dass ich besseren Zugang zu ihrer Lustgrotte hatte. Ich fing an meinen Penis durch ihre Vagina zu ziehen, was sie erneut leise aufstöhnen ließ. „Bist du bereit von einem richtigen Mann gefickt zu werden?" Mein Penis lag nun auf ihrer Vagina. „Ja, bitte ficke mich!", stöhnte sie mir entgegen und sofort erhöhte ich den Druck. Ich griff ihren Nacken, um sie zu zwingen mir in die Augen zu schauen und dann ließ ich meine Eichel in ihr Loch hineingleiten. Trotz der Geburt ihres Kindes war sie ...