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Die unvorsichtige Lehrerin 02
Datum: 11.06.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byHobbyschreiber91
... Stunde klingelte, leerte sich das Lehrerzimmer recht schnell und ich fragte Sara laut, ob wir die nächste Unterrichtsstunde im Besprechungszimmer durchsprechen können. Es folgte ein zu schnelles und hektisches „Ja, auf jeden Fall." Und ich nahm meinen Rucksack, wie auch sie ihre Sachen und wir gingen wieder in das Besprechungszimmer. Auf dem Weg dahin, neckte ich sie: „Du kannst es wohl gar nicht erwarten, was?" Offensichtlich wurde ihr jetzt erst wieder bewusst, auf welchem Weg wir gerade waren und dass sie sich doch ein wenig hurig verhalten hatte, als sie so schnell antwortete. Doch ihr Körper schien eine ganz andere Sprache zu sprechen. Jedoch antwortete sie nicht, was mich ein wenig verärgerte und was ich ihr schon noch austreiben werde. Am Raum angekommen, öffnete sie schnell die Tür und nachdem wir drin waren, schloss sie auch wieder ab. Kaum hatte sie den Schlüssel umgedreht, packte ich sie am Hals und drückte sie kräftig gegen die Wand. „So meine kleine Lehrerschlampe! Zieh das Kleid hoch und spreiz deine Beine!" Sara war ziemlich überrumpelt von meiner plötzlichen Aktion, doch folgte sie den Befehlen sofort. Mit meiner freien Hand wanderte ich schnell unter ihre Strumpfhose und rieb sofort fordernd an ihrem Kitzler. „Du bist klatschnass, wenn ich dich grob anpacke. Scheinst das wohl zu mögen! Warum hast du mich am Freitag nicht angerufen? Ich merke doch, wie du auf meinen Schwanz stehst! Also hör auf dich dagegen zu wehren!" Schnell verschwanden zwei Finger ...
... in ihrer Vagina und ich begann sie mit diesen zu ficken. „Du bist komplett am Auslaufen!" Ich griff ihr in die Haare und zwang sie mich anzugucken. „Willst du endlich mal von einem Schwanz zum Orgasmus gefickt werden?" Meine Finger fickten sie immer fordernder. Endlich fand sie auch mal eine Sekunde, um zu antworten. Allerdings brachte sie nur ein: „Oh Gott ja!" heraus. „Und von wem, wenn das dein nutzloser Ehemann nicht schafft?" Sie wurde ein wenig unsicher, wollte ausweichen, doch ich griff ihr ein wenig kräftiger in die Haare, was sie aufstöhnen ließ, Zwischen dem ganz normalen Stöhnen, was sie schon seit dem Beginn meiner Fingerei machte. „Von dir", sagte sie zaghaft, was mir natürlich nicht reichte. Daher setzte ich noch einen drauf: „Du willst vom Praktikantenschwanz gefickt werden, jetzt auf der Stelle in der Schule, während dein Schlappschwanzmann zu Hause auf das Kind aufpasst?" Ich krümmte meine Finger, wie vorhin im Aufzug und traf sie damit erneut an der richtigen Stelle. „Ja", stöhnte sie hervor. Ich zog meine Finger aus ihr heraus, was sie mit einem traurigen Blick quittierte. Dann zog ich sie an ihren Haaren nach unten, bis sie vor mir kniete. „Dann schau mal nach, was ich für dich habe!" Sie war ziemlich überrumpelt. Meine herrische Art sorgte für große Unsicherheit, aber auch Geilheit bei ihr. Sie schien gerade ihre devote Ader zu finden, doch konnte sie damit nicht wirklich etwas anfangen. Zudem plagte sie immer wieder ein schlechtes Gewissen bezüglich ...