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Feuer und Wasser
Datum: 30.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byarne54
... übergingen. Das weibliche Y, bedeckt von einem kurz geschorenen, dunkelbraunen Vlies, das nichts zeigte, aber alles versprach. Und dann diese Beine! Schlank und doch wohlgeformt mit kräftigen Waden und strammen Oberschenkeln und kleine, schmale Füße. Elvira bemerkte seine bewundernden Blicke und fühlte sich geschmeichelt. Ein warmer Schauer lief ihren Rücken hinunter und lies sie leicht erbeben. Denn in seinen Blicken sah sie nur Liebe und Zärtlichkeit, nicht die Gier und Geilheit, die sie so oft bei anderen bemerkte. In deren Augen war sie nur ein Objekt der Begierde, aber bei Jürgen war sie einfach nur Frau. Sie hob ihre Arme über den Kopf, schaute ihn an und drehte sich einmal im Kreis. Jürgen bekam fast einen Atemstillstand, als er ihren runden, vollen Popo sah, der fast schon unanständige Aufwallungen in ihm verursachte. Mühevoll rief er sich zur Ordnung und kämpfte um seine Beherrschung. „Du bist so schön, Elvira, so wunderschön. Himmel, was bin ich für ein Glückspilz, dass ich dich so sehen darf. Weihnachten, Ostern und Geburtstag, alles auf einmal. Da weiß ich, auf was ich mich freuen darf." Elvira lachte leise. „Aber nur wenn du mich anziehst, das verlange ich von dir. Hilf mal einer alten Frau. Und benimm dich!" Jürgen zog eine Schnute. „Ja, Mama, ich mach ja schon." „Nur nicht frech werden, Kleiner. Denk dran, ich habe noch Mona auf meiner Seite, wir sind mehr als du." „Ich habe verstanden und werde gehorchen." Elvira ...
... lachte laut. Eine solch ungezwungene Unterhaltung hatte ihr schon lange gefehlt. * Jürgen holte ihre Kleidung und hielt ihr ihren Slip hin. Vira hielt sich an seinen Schultern fest und ihre Brüste bewegten sich leicht vor seinem Gesicht. Er musste viel Selbstbeherrschung aufbringen, um dieselbe nicht zu verlieren. Und es wurde noch schlimmer als sie zuerst ihr rechtes Bein hob um in den Slip zu steigen und dann das linke. Ihr Venushügel schien ihn mit seinem sinnlichen Duft geradezu aufzufordern, seine Lippen darauf zu drücken und ein sinnliches Spiel zu beginnen. Elvira stand ganz still und schien darauf zu warten, was er tun würde. Aber Jürgen beherrschte sich, so schwer es ihm auch fiel. Und als er merkte, wie erleichtert Vira aufatmete, wusste er dass er richtig gehandelt hatte. Er zog ihr den Slip über die Knie ihre Beine hinauf, aber er machte es langsam und voller Gefühl und hatte dabei seine Hände mehr ausgebreitet und fester auf ihrer zarten Haut aufgelegt, als es nötig gewesen wäre. Er richtete sich auf und Vira drohte ihm scherzhaft mit dem Zeigefinger. „T´schuldige", meinte er schuldbewußt. „Kommt nicht wieder vor. . . ." „. . . . , also heute", fügte er an, was ihm einen strafenden Blick von Elvira einbrachte. „Weiter", forderte sie und hielt ihm den BH hin. „Meine Güte, Vira, du verlangst Unmögliches von mir", stöhnte er übertrieben. „Da musst du durch, mein Schatz, aber nur noch kurze Zeit . . . hoffe ich", vertröstete sie ...