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Feuer und Wasser
Datum: 30.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byarne54
... lassen. Das wäre unverantwortlich. Nein, nein, es schadet mir nichts, wenn ich morgen mal eine schöpferische Pause mache." „Vielleicht hast du die Pause dann nötig, mein Liebster. Denn ich werde dich fordern, ich bin ausgehungert nach all den Jahren der Enthaltsamkeit." „Was soll ich dann sagen, Liebling, du bist meine erste und du sollst auch meine einzige sein. Sei also nicht böse, wenn ich mich etwas ungeschickt anstelle", gab Jürgen zu. „Wie jetzt? Ich bin wirklich deine Erste. Ach du meine Güte, das hätte ich nach dem Vorspiel von gestern wirklich nicht gedacht. Ich habe mir gedacht, meine Güte, der Kerl hat es drauf. Der muss schon einiges an Erfahrung haben. Du hast mich nur mit deinen Berührungen und Küssen fast in den Himmel geschossen. Wie hast du das gemacht, Jürgen?" „Das war nicht ich, also schon, aber dein Körper, dein Duft, die zarte Haut haben mich geführt und mir den Weg gezeigt. Und deine Reaktionen haben mich angeleitet. Ich habe agiert und du hast reagiert. Hätte ich etwas in meiner Unerfahrenheit etwas verkehrt gemacht, dann hättest du es mich wissen lassen. Du bist ein Traum, Vira, du bist mein wahr gewordener Traum. Du hast mir gestern Gefühle beschert, die ich bis dahin nicht kannte und die mich überzeugt haben, dass ich noch viel mehr davon kennenlernen will. Bis gestern war ich in dich verliebt, seit gestern Abend liebe ich dich mit jeder Faser meines Körpers und meiner Seele. Vira, du bist die Erfüllung meines Lebens. Du bist mein ...
... Leben." Elvira umarmte ihn und legte ihren Kopf an seine Brust. Sie hört sein Herz hämmern vor Erwartung. „Spielen wir das Spiel weiter? Nach meinen Vorgaben?", fragte sie ihn nicht ohne Hintergedanken. „Du bestimmst die Regeln", erwiderte Jürgen. „Okay, ich beginne und du hältst still. Nichts machen." * Sie nahm ihn bei der Hand und zog ihn hinter sich her in Richtung Bad. Dort angekommen, drehte sie den Wasserhahn auf, hielt ihre Hand darunter und spritzte sein Hemd voll. „Brrrr, nichts wie raus aus den nassen Klamotten, bevor du dir den Tod holst, mein Schatz!" Vira begann von oben Knopf für Knopf seines Hemdes zu öffnen und nach jedem Knopf streichelte sie kurz die freigelegte Haut. Ein ungeheure Erregung ergriff Jürgen. Er spürte, wie seine Brustwarzen sich zusammenzogen und fest wurden. So etwas war neu für ihn. Elvira spitzte die Lippen und pustete sanft gegen seine Haut. Jetzt wurde etwas anderes bei ihm fest; unterhalb der Gürtellinie wurde es plötzlich eng, als ob sein Pfahl den Slip durchstoßen wollte. Elvira hatte den Blick gesenkt und schien mit der von ihr angestoßenen Ausbuchtung in seiner Jeans zufrieden. Noch ein Knopf und noch einer, dann war sie an seinem Gürtel angelangt. Aber sie öffnete ihn nicht, sondern zerrte sein Hemd Stück für Stück nach oben. Vorne, hinten und an beiden Seiten, Zentimeter für Zentimeter und sie zelebrierte es geradezu. Dann war das Hemd heraus und der letzte und unterste Knopf wurde geöffnet. Und ...