1. Pater Anselm, Teil 02


    Datum: 12.07.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bypoem50

    Eines Abends, ich konnte einfach keine Ruhe finden, schlich ich spät Abends aus dem Bett, aus dem Haus und hinüber ins Pfarrhaus. Mein schnarchender Mann schlief tief und fest. Er bekam von alledem nichts mit.
    
    Der Pater musste es mir besorgen, anders konnte ich nicht mehr einschlafen.
    
    So öffnete ich leise die Tür und schlich mich in seine Wohnung. Doch statt der erwarteten Stille hörte ich ungewohnte, aber bekannte Geräusche. Ich konnte es einfach nicht glauben. Im Schlafzimmer wurde gefickt.
    
    Auf Zehenspitzen ging ich, ohne Licht zu machen, zur Schlafzimmertür und öffnete sie ein klein wenig. Und was ich da sah, schockte mich zu tiefst. Der nackte Pater kniete hinter einer nackten Frau. Er hatte sie an den Hüften gepackt und fickte sie mit langen, tiefen Stößen von hinten. Die Frau stöhnte bei jedem Stoß auf. „Ah, ah, ah", kam es aus ihrem Mund. Ich kannte diese Stimme und ich schaute genauer hin.
    
    Dann fiel bei mir der Groschen. Ich konnte es einfach nicht glauben. Das war Gertrud. Jetzt platzte mir der Kragen. So ein falsches Luder. Fickte da hinter meinem Rücken mit dem Pater. Ich stieß die Tür auf.
    
    „Aha", rief ich dazu.
    
    Erschrocken von dem plötzlichen Lärm zog der Pater seinen Schwengel mit einem Ruck aus Getruds Möse. Er drehte sich zu mir um. Sein dicker Schwanz streckte sich mir entgegen. „Fr. Huber", stotterte er überrascht. Auch Gertrud schaute nach hinten, erkannte mich und setzte sich aufs Bett.
    
    „Frieda", rief sie überrascht und bekam einen ...
    ... knallroten Kopf. „Was machst Du denn so spät noch hier?". Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Der Schwanz des Pater schlaffte ab und hing als dicke Wurst herunter.
    
    Dann fing ich mich wieder. „Das gleiche wie Du", sagte ich, „ich will mich vom Pater ficken lassen". „Aber Frieda", sagte Gertrud, „ich wusste ja nicht, dass Du und der Pater...". „Ich wusste das von Dir ja auch nicht", sagte ich. Ich schaute den Pater an. „Da vögelt Hochwürden anscheinend uns beide und keine ahnt was von der anderen, wie?".
    
    Der Pater bekam einen roten Kopf. Er war ertappt worden. Wen der wohl noch fickte, außer Gertrud und mir? Der Pater schien meine Gedanken zu erraten. Es wurde ihm ungemütlich in seiner Haut.
    
    „Naja", wand er sich, „manche Frauen sind einfach in Nöten und brauchen Beistand", sagte er dann, „und ich bin doch da, um zu helfen. Das verstehen Sie doch, oder?".
    
    Gertrud hörte mit offenem Mund zu. Sie dachte wohl auch, sie sei die einzige, die vom Pater gefickt wurde.
    
    Nun, damit mussten wir uns abfinden. Blieb ja immer noch sein mächtiger Schwengel. Und deshalb waren wir schließlich hierher gekommen.
    
    „Also gut", sagte ich nach kurzem Überlegen, „dann bedienen Sie uns eben beide". Und nach einer kurzen Pause: „Und dass mir ja keine zu kurz kommt".
    
    Wieder schaute der Pater von einer zur anderen. Die hatten ihn jetzt ganz schön am Wickel. Dann nickte er. „Ok". Er wichste sich seinen Schniedel wieder hart und Gertrud ging in die Ausgangsstellung zurück. „Und nicht ...
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