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Pater Anselm, Teil 02
Datum: 12.07.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bypoem50
... ich leise, „musst du nicht langsam heim?". Gertrud zuckte mir den Schultern. Wir standen vom Bett auf und zogen uns an. Der Pater warf sich seine Kutte über, ging zum Eingang und streckte seinen Kopf hinaus. „Ok", nickte er, die Luft war rein. Dann gingen wir an ihm vorbei aus dem Haus. Gertrud und ich hatten einen gemeinsamen Heimweg. Wir wohnten nicht weit auseinander. Wir gingen schweigend neben einander her, bis mich doch die Neugier packte. „Wie kommst Du denn dazu, mit dem Pater zu ficken?", fragte ich sie gerade heraus. Gertrud schielte zu mir und fing an, leise zu schluchzen. „Ach", fing sie an, „mit Karlheinz und mir läuft es seit Jahren nicht mehr gut. Wir sind jetzt über dreissig Jahre zusammen und gehen uns zusehnds auf die Nerven". Sie machte eine kleine Pause. „Und mit dem Sex klappt es auch nicht mehr". Wieder eine kleine Pause. „Um genau zu sein, es ist absolut tote Hose". Wieder schluchzte sie etwas. „Ich bin doch noch nicht achzig und der Sex fehlt mir einfach". Ich verstand sie. War bei mir ja auch nicht anders. „Ja, und als ich mal wieder mit Putzen beim Pater dran war, war ich echt betrübt. Der Pater hat das gemerkt und mich gefragt, was los sei. Er hat Kaffee gemacht, wir haben uns an den Tisch gesetzt und ich habe ihm alles erzählt". Hier machte sie wieder eine Pause. „Wirklich alles, auch das mit dem Sex und dass ich so Sehnsucht hätte und so". Hier schwieg sie wieder. „Da fragte der Pater plötzlich, ob er mir da helfen ...
... könnte". Sie zuckte mit den Schultern. „Ich kannte ja seinen Schwengel von damals". Gertruds Trübsal verschwand. Sie kicherte. „Weißt du noch, an der Geburtstagsfeier?". Natürlich wusste ich das. Wie konnte man so was jemals vergessen? Auch, wenn ich noch so beschwipst war. Ich nickte. „Ja, sagte ich", fuhr Gertrud fort, „wenn das geht? Und da stand der Pater plötzlich auf, hob seine Kutte vorne hoch und zeigte mir seinen schlappe Fleischwurst". Gertrud räusperte sich verlegen. „Er fragte mich noch, ob mir das genügen würde. Der Kerl wusste genau, dass die Frauen von diesem Schwanz fasziniert waren. So wie der auftrat, hatte er bestimmt schon früher seinen Schwanz in so mancher Frau gehabt". Wir blieben stehen. „Und?", fragte ich, obwohl ich das Ergebnis vorhin ja gesehen hatte. „Und?", ahmte Getrud mich nach, „ich schaute gebannt auf diesen Schwanz. Der Pater wusste, dass ich „ja" sagen würde und in Vorfreude auf den bevorstehenden Fick fing sein Schwanz an, sich zu regen. Er wurde dick und hart und schließlich stand er mit seiner mächtigen Latte vor mir. Meine Möse fing augenblicklich an, nass zu werden". Gertrud schwieg. „Und", fuhr sie fort, „wie, um dem Ganzen noch Nachdruck zu verleihen, langte er zu seinem Schwanz und zog seine Vorhaut zurück. Ich schluckte. Prall und rot ragte mir seine dicke, glänzende Eichel entgegen". „Ich schaute auf das Ding mit großen Augen. „Gefällt er ihnen", fragte der Pater scheinheilig. Und wie er mir gefiel. Ich bin erregt ...