1. Pater Anselm, Teil 02


    Datum: 12.07.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bypoem50

    ... abspritzen", rief ich ihm zu, „Du weißt, ich bin auch noch dran".
    
    Der Pater nickte ergeben, packte Gertrud am Arsch und drückte ihr seinen Schwanz von hinten in die Möse. Gertrud ächzte laut und senkte ihren Kopf aufs Bett. Der Schwanz von Pater Anselm wirkte anscheinend. Er fickte sie so lange, bis sie unter Stöhnen zusammen klappte. Gertrud war erledigt. Sie hatte ihren Orgasmus bekommen. Jetzt war ich dran.
    
    Zuerst zog ich mein Mieder auf und holte meine Brüste heraus, von denen ich wusste, dass der Pater auf sie stand. Das würde ihm zusätzlichen Schwung in den Schwanz bringen. Ich genoss es, wie er jetzt auf meine Titten starrte und dabei sein Schwanz noch eine Spur härter wurde.
    
    Ja, mit meinen üppigen Brüsten hatte ich ihn am Sack. Ich legte mich rücklinks aufs Bett, zog meinen Rock hoch und machte meine Beine breit. „Erst mal lecken", sagte ich, als sich der Pater mit seinem steifen Schwanz auf mich stürzen wollte. Und der Kopf des Paters verschwand zwischen meinen Schenkeln.
    
    Ich spürte seinen Atem an meiner Möse. Gleich würde ich seine Zunge an meinen Schamlippen und an meinem Kitzler spüren.
    
    Da kam mir ein Gedanke. Strafe musste immerhin sein. Ich zog meine Beine noch weiter hoch und sagte: „Das hintere Loch, Pater, lecken Sie mich jetzt am hinteren Loch".
    
    Der Pater stutzte zuerst ein wenig, dann leckte er über meinen Hintereingang. Zuerst vorsichtig, dann immer ungestümer. Mein Geschmack schien ihm zuzusagen. Schließlich stieß er mir seine Zunge ...
    ... tief in den Hintern.
    
    Ich fürchtete schon, dass ihm einer abging, wenn er so weiter machte und ich dann fickmäßig zu kurz käme.
    
    „Fertig jetzt, Pater", rief ich nach unten, obwohl es mir sehr gut gefiel, was er da mit mir anstellte.
    
    Der Pater ging mit seinem Kopf zurück und ich ließ mein Becken auf die Matratze sinken. Der Pater richtete sich auf und ich sah auf seinen dicken, steifen Schwanz. Ja, das war das, was ich jetzt brauchte. Seinen harten Prügel in meiner Möse.
    
    Ich schaute kurz zu Gertrud. Die hatte sich von ihrem Orgasmus erholt und schaute uns gebannt zu. Und als der Pater seinen Schwanz tief in mich hinein drückte, fing sie an, zu wichsen.
    
    Musste auch wirklich geil ausschauen. Ich lag mit meinen großen, nackten Brüsten, die aus meinem Mieder heraus hingen, auf dem Bett und der nackte Pater, der auf mir lag und seinen dicken Hammer in mir hin und her schob, während sich sein Arsch rhythmisch hob und senkte.
    
    Dabei stöhnten wir laut und ungehemmt. Dann kam es dem Pater und mir fast gleichzeitig. Wir stöhnten uns unsere Orgasmen ins Ohr und auch Gertrud war jetzt so weit. Gurgelnd sank sie nach hinten, während der zweite Orgasmus sie durchschüttelte.
    
    So, jetzt war es aber genug für heute. Mein Alter schlief zu Hause sicher noch tief und fest. Der hatte von meinem Ausflug ins Pfarrhaus bestimmt nichts mitbekommen. Aber wie war es bei Gertrud?
    
    Ich schob den Pater von mir herunter, langte zu Gertrud und schüttelte sie an der Schulter. „Gertrud", sagte ...