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Die Kanzlei
Datum: 18.07.2022, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Stefan
... und wünschte sich, dieser Kuss möge nie enden. Wie wird es weitergehen und wie weit würde sie sich hingeben? Die Berührungen des erfahrenen Mannes trafen sie in ihrem Innersten. Streicheln, Halten, Berühren waren eins in jeder seiner Bewegungen. Sanft schob Klaus Sophie zurück in Richtung des großen Bettes. Erneut bekam sie Zweifel, ja, sie bekam Angst vor dem, was kommen könnte. Kurz sah er sie an und seine Blicke wiederholten das, was er eingangs sagte: "Ich tue nichts, was Du nicht möchtest, Du kannst jederzeit abbrechen." und "Ich weiß, Du hast Angst, aber ich tue Dir nicht weh - vertrau mir!". Sie konnte jetzt in den Tiefen dieser Augen versinken, bewegte sich langsam zurück, bis ihre Fersen an das Bett stießen. Jetzt streifte sie ihre Schuhe ab und bemerkte dann, ohne die Absätze, wie groß Klaus war. Er nahm dieses wahr, ging um sie herum und setzte sich auf die Bettkante, um jetzt zu ihr aufblicken zu müssen. Sophie war überrascht ob der geänderten Perspektive, beugte sich jetzt ihrerseits zärtlich herab, um wieder seine Lippen auf ihren zu spüren. Seine Hände umfassten erneut ihre Taille, wanderten herab zur Hüfte und umspielten sanft ihre Rundung. Kurze Zweifel bei ihr verschwanden sofort, bei jeder Berührung wünschte sie sich, in mehr zu spüren, verlangte ihn und zeigte ihm dieses durch das Drängen ihres Körpers die Richtung des Mannes, von dem sie noch vor zwei Stunden niemals ein solches Szenario geahnt hätte. Seine Hände umschmeichelten ihre Hüften, fuhren ...
... vorsichtig zu ihrem Po herum. Ein leichtes Stöhnen entrang sich Sophie, als er jetzt mit beiden Händen die straffe Haut streichelten und durch ihr Kleid erahnen ließen, zu was sie fähig sind, wenn sie die nackte Haut berühren würden. Klaus fuhr sanft weiter herab und überwand jetzt den Saum, der das Kleid zur Seide an ihren Beinen begrenzte. Er hielt kurz inne, forschend, ob sie es zulassen würde, wenn er die Dunkelheit unter dem Kleid ertasten würde. Ein intensiver Schlag ihrer Zunge, weiteres Drängen und das Umfassen seines Kopfes mit ihren Händen zeigten ihm an, weiter zu gehen. Vorsichtig fuhren seine Hände die schlanken Schenkel herauf, tastend, forschend diese erkundend. Jeder Druck, jedes Fortschreiten schickte jetzt kleine Impulse wie Stromstöße hinauf in die Bereiche, die inzwischen vor Verlangen förmlich schrien. Klaus hielt inne, spürte die Dessous und fuhr dann mit den Fingern sanft über den Rand der Strümpfe auf die bloße Haut. Damit war jeglicher vielleicht verbleibender Restwiderstand endgültig dahin. Sophie wollte jetzt auch mehr von Klaus sehen, seine Haut spüren und begann, sein Hemd aufzuknöpfen. Immer fordernder Knopf für Knopf zog sie es hoch, bis es vollständig geöffnet war. Klaus löste kurz seine Hände von ihren Schenkeln, um die Manschettenknöpfe abzunehmen. Sophie zog das Hemd sowie das weißte T-Shirt aus und durfte jetzt das erste Mal den Blick auf seinen Körper werfen. Für Mitte 60 sah er wirklich noch gut aus, gleichmäßig gebräunt, drahtig und ...