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Moni
Datum: 22.07.2022, Kategorien: Bisexuell, Autor: Sarah K.
... damit löste ich mich von ihr. Wir hoben unsere Zigaretten wieder auf und rauchten weiter. Irgendwie war das kein normaler Tabak, von dem Zeug wurde ich richtig geil. Ich sah mich in dem Garten um. "Kann uns hier denn keiner sehen", fragte ich. Moni lachte und tanzte vor mir her. Sie schmiss ihre Schuhe von sich. "Nein, meine Kleine, der Garten ist so angelegt, da kann keiner reinschauen. Brauchst also keine Bange zu haben. Obwohl es auch prickelnd sein kann, wenn man beobachtet wird, oder?" Moni lief mit nackten Füßen über den Rasen zu einem großen Stein. Ich zog auch meine Schuhe aus und lief hinterher. Wir drückten die Zigaretten auf dem Stein aus und sahen uns an. "Das war keine normale Zigarette, was du da geraucht hast. Das war ein Joint". Moni kam langsam auf mich zu, legte ihre Hände auf meine Schultern und streifte mir die Träger des Kleides ab, bis meine Brüste blank waren. Sie kam näher, küsste meine Knospen, die zu bersten drohten, biss sachte hinein. Ich stand wie versteinert, konnte mich nicht rühren, spürte nur Lust. Moni fand den Reißverschluss in meinem Rücken und zog mir das Kleid runter. Es fiel auf den Rasen. Nackt stand ich vor ihr, automatisch bedeckte ich meine Brüste mit den Händen, was Moni gar nicht gefiel. Sie nahm meine Hände und zog sie zur Seite. Sie ging in die Knie und drückte ihr Gesicht in meinen Schoß. Automatisch öffnete ich meine Beine, und sofort schoss Moni's Zunge zwischen meine Schamlippen. Ich spürte, wie ich ganz feucht wurde, und ...
... zog Moni an ihren Haaren hoch. Langsam öffnete ich den einen Knopf an ihrer Tunika und streifte sie nach hinten, sie fiel in den Rasen. Ihre Brüste standen mir entgegen, und ich musste an ihren Harten Nippeln knabbern und sie lecken. Sie hat so Nippel die nicht rund sondern ziemlich lang sind und vorstehen. Moni machte sich von mir los und lief lachend über den Rasen zur Terrasse. Ich holte sie ein, als sie gerade an der Liege mit den Wolfsfellen stand und schubste sie darauf. Ich stürzte mich auf sie, zog ihr die knappen Hotpants über den Po, und küsste sie am ganzen Körper. Moni wand sich unter meinen Küssen, streckte mir auffordernd ihr Becken entgegen. Ich zog ihr die Beine auseinander, ließ ganz langsam meine Zunge über die Innenseite ihre Schenkel gleiten. Immer höher, Moni schien den Atem anzuhalten, bis ich ihr Geschlecht erreichen konnte. Die Schamlippen glitzerten vor Feuchtigkeit in dem Licht der Terrassenlaternen, es war inzwischen dunkel geworden. Ich sog ihren Geruch ein, kam mit dem Gesicht immer näher, schmeckte mit der Zunge ihren Liebeshonig. Moni stöhnte auf, wie ich mit der Zunge zwischen ihre Schamlippen stieß, leckte ein paar Mal hindurch, kreiste dann um ihre Klit, die hart wie ein kleiner Penis war. Ich schob eine Hand unter ihren Po und streichelte durch ihre Furche, versuchte, einen Finger in ihren Hintern zu bekommen. Mit ein wenig Saft aus ihrer Möse ging es dann auch. Den Finger kreisend in ihrem Po leckte ich mit Hingabe ihre Spalte, ließ die ...