1. Moni


    Datum: 22.07.2022, Kategorien: Bisexuell, Autor: Sarah K.

    ... Zunge immer wieder um ihre Klit kreisen, bis Moni mich plötzlich an den Haaren zog. Ich hörte sie keuchen, ihr Becken war kaum noch zu halten, da schrie sie. Ein animalischer Schrei, sie bäumte sich mir entgegen, ich spürte wie sie mir in den Mund spritzte, dann fiel sie auf dem Fell in sich zusammen. Ich leckte ihr Fötzchen aus, bis zum letzten Tropfen. Langsam kam Moni wieder zu sich, zog mich auf die Liege. Wir kuschelten uns aneinander, es war immer noch nicht kalt.
    
    Ich musste eingeschlafen sein. Ich wurde wach, weil jemand mich auf den Bauch küsste, der Mund bewegte sich langsam tiefer, Hände zogen meine Beine auseinander, dann fühlte ich Mund und Zunge in meinem Schoß. Ich ließ mich einfach fallen, genoss das Spiel, genoss die Lust, die sich wellenartig durch meinen Körper zog. Irgendwann hörte ich mich selbst von weitem schreien, sah Sterne in meinem Kopf, ein Wasserfall schoss aus meiner Fotze. Das weiche Fell wurde über mich gezogen, dann bin ich unter Küssen und Streicheln wieder eingeschlafen...
    
    ..ich werde wach, weil mir die Sonne direkt ins Gesicht scheint. Wo bin ich? Langsam kommt die Erinnerung, der Abend mit Moni, das weiche Fell auf meiner nackten Haut. Wenn das jetzt ein echter Wolf wäre... halt, Sarah, nicht spinnen!
    
    Wohlig räkele ich mich in dem Fell. "Hi, guten Morgen, kleine Schlafmütze". Ich drehe mich um und sehe Moni aus dem Haus kommen. Mit einem Glas Orangensaft kommt sie zu mir, nackte Füße, kappe Shorts, dazu ein kurzes Häkeltop. Moni ...
    ... setzt sich zu mir, ich trinke gierig den Saft, meine freie Hand wandert unter ihr Top, fühlt das nackte Fleisch ihrer Brüste. "Nun werde erst mal wach, kleine Lustmaus, dann geh duschen. Ich hab Dir auch was zum Anziehen und eine Zahnbürste hingelegt. Ansonsten kannst du meine Lotion und was du noch brauchst benutzen". Ich gehe nackt ins Haus, nach oben ins Bad. Moni hat mir eine schwarze Hotpants und ein kurzes weißes Trägertop rausgelegt. Ich dusche ausgiebig, trockne mich ab und creme mich mit einer gut riechenden Lotion ein. Dann probiere ich die Pants - kein Slip? - sie sitzt knalleng. Ich ziehe das Top an, das meinen Bauch frei lässt, und gehe nach unten. Moni sitzt auf der Terrasse, und wartet mit dem Frühstück. Ich umarme sie "du bist ja eine richtige Hausfrau, das Frühstück sieht fantastisch aus".
    
    Ich habe richtig Hunger, lasse es mir schmecken. Da geht das Telefon, Moni geht ins Haus. "Stell dir vor", sagt sie, als sie zurück kommt, "Ben hat gerade angerufen, er kommt heute schon zurück. Wir müssen ihn um eins vom Flughafen abholen". "Wieso wir, da fährst du schön allein. Kennt mich doch gar nicht". "Dann wird er dich kennen lernen. Du fährst mit, und basta". Ich hatte keine Chance. Nach dem Frühstück räumten wir gemeinsam den Tisch ab, Moni suchte eine große Tüte für mein Kleid von gestern. Dann gingen wir auf die Terrasse, ich legte mich auf die Liege mit dem Fell. Bei dem Gefühl, wie der Wolf meine nackten Beine streichelte, kam die Erinnerung an gestern zurück, ...
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