-
Missratene Verwandschaft Teil 01
Datum: 07.08.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySamur13
... Möglichkeit über ihr, er würde die Teile veröffentlichen wenn sie irgendwie gegen ihren Cousin vorgehen sollte. Viel mehr als auf dessen nächsten Schritt zu reagieren, blieb ihr also nicht übrig. Danach würde sie weiterplanen. Mia : Marco bringt seinen Kumpel ins Spiel Am nächsten Tag in der Uni konnte sie sich beim besten Willen nicht konzentrieren. Die ganze Zeit war sie in Gedanken bei der Zwickmühle in der sie sich befand. Mitten im Kurs vibrierte ihr Handy. Sie schaute darauf in wäre fast vom Stuhl gefallen. Ihr Cousin hatte ihr ein Bild ihrer Muschi geschickt zwischen deren geröteten Schamlippen die Schnur des Kugel-Toys herausschauten. Darunter stand nur: Bushaltestelle Eichenweg, jetzt. Ich kann jetzt nicht, ich bin mitten im Kurs du Wichser, schrieb sie ihm zurück. Ein weiteres Bild diesmal sie mit geschlossenen Augen, das Gesicht spermaverklebt, darunter: wir bestehen darauf. Sie handelte aus das sie in 20 Minuten kommen würde, solange dauerte ihr Vorlesung noch. Als die letzten quälend langsamen Minuten verstrichen waren, rannte sie zum fast aus dem Hörsaal und ließ ihre verdutzten Kommilitonen ohne Erklärung zurück. An der Bushaltestelle traf sie erwartungsgemäß Marco und eine anderen Jungen. In Marcos Alter, unreine Haut, zu weite Schlabberklamotten und kurzgeschorene Haare. Es überraschte sie nicht wie Marcos Freund aussah, gleich und gleich gesellte sich ja bekanntlich gerne. „Was wollt ihr?" blaffte sie die beiden an. „Wir wollen nur dass du ...
... uns kurz begleitest, dann verschwindet auch ein gewisses Fotoalbum von dir." Der zweite Typ grinste sie wissend an. Das war dann also der unbekannte Dritte machte sie sich im Kopf eine Notiz. Als Janik stellte er sich vor. Abby ignorierte ihn. „Das könnte euch so passen, ich bin doch nicht blöd. Wer sagt mir denn das ihr mich nicht irgendwo hinbringt und über mich herfallt?" „Wir wollen nur was wir eh schon als Bilder gesehen haben, nur noch einmal live. Dann war es das und wir löschen die Teile. Falls nicht verschicken wir sie gleich hier an alle deine Kontakte. Die habe ich vorsorglich kopiert." Abby zögerte, stimmte dann aber zu. Was blieb ihr auch anderes übrig. Sie drängte die beiden in den nächsten Bus und wollte erst einmal nur weg von hier, nicht das ihre Kommilitonen sahen mit was für Nasen sie hier abhing. Im Anschluss führten sie Marco und Janik zu einer baufälligen ehemaligen Turnhalle am Stadtrand. Abby verfluchte zum gefühlt 1000. Mal innerlich ihr Schicksal als sie mit den beiden in die verfallene Bruchbude ging. Schutt und Staub bedeckten den Boden im Inneren, durch Löcher in der Decke schien die Sonne und die Fenster waren alle eingeworfen oder komplett herausgebrochen, die Wände mit Graffiti und Schmierereien bedeckt, war es alles andere als ein beruhigender Anblick. Kurzzeitig bekam sie Panik die beiden würden über sie herfallen und sie überlegte ob hier überhaupt jemand ihre Schreie hören würde. „Und was machen wir jetzt hier?" fragte sie ...