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Missratene Verwandschaft Teil 01
Datum: 07.08.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySamur13
... und schnell auf sie ein das sie nichts machen konnte. Sie wurde einfach nur benutzt und es fühlte sich seltsamerweise toll an. Jannik schlug ihr immer mal wieder mit Kraft auf den Hintern. Doch in ihrem Rausch registrierte sie es kaum. Gefangen zwischen den rücksichtslosen Schwänzen, die auf sie einhämmerten, erlebte sie einen heftigen und lang anhaltenden Orgasmus. Den heftigsten den sie bisher jemals gehabt hatte, wenn man die Episode mit den Kugeln nicht zählte. Jannik musste ihre Schwäche gespürte haben zumindest leckte er einen Arm um ihren Bauch sie etwas zu stützen, während er weiter auf sie einfickte. „Ich liebe dieses Loch, es fühlt sich toll an" jubelte Jannik bevor er sich in ihr entlud und sie mit Mengen an Sperma vollspritze. Bei den letzten Spritzern holte er den Schwanz aus ihr raus und schoss zwei kleinere Ladungen auf ihren Arsch und Rücken. „Mir kommt es" kommentierte Marco seinen Höhepunkt sinnreich und schoss ihr seine Ladung in den Hals. Doch Abby schaffte es nicht alles zu schlucken und fing an zu husten. Ärgerlich zog er seinen Schwanz aus ihrem Mund und schoss ihr eine letzte Ladung ins Gesicht. Dann säuberte er seinen Schwanz mit ihren schönen Haaren. Das weiße Sperma war auf ihren brünetten Haaren natürlich besonders gut zu sehen. „Schicke Frisur hast du da Abby, solltest du öfters tragen". Abby lag apathisch auf dem Boden, einerseits war sie völlig erschöpft andererseits kam ihr langsam zu Bewusstsein, was sie eigentlich gerade getan ...
... hatte. „Nächstes Mal ist dein Arsch fällig Schlampe" kündigte Jannik gut gelaunt an. Beide machten noch ein paar dreckige Witze, dann schlenderten sie fröhlich von dannen, während Abby nackt, dreckig, spermaverschmiert, völlig ausgepowert und mit jeder Menge Selbstekel kaum in der Lage war sich zu erheben. Doch sie spürte in ihrer Muschi immer noch die Nachwirkungen des heftigen Orgasmus. Mia : erstmal geht sie nach Hause Als sie wieder in der Verfassung war aufzustehen, wischte sie sich das Sperma aus dem Gesicht und so gut es ging aus den Haaren, reinigte ihren Körper vom Biermatsch und wischte sich die Muschi sauber. Was war eben passiert? Jegliche Form von Widerstand war in ihr zusammengebrochen sobald oder gerade weil die beiden sie wie die letzte Nutte behandelt hatten, alle Pläne wie weggeblasen. Schlampe, sagte sie leise verachtend zu sich selbst. Wenigstens wusste sie jetzt wer der zweite war, der die Bilder und Videos von ihr besaß, was auch immer das wert war. Dann zog sie sich an und ging zur nächsten Bushaltestelle. Als sie im Bus saß schienen sie die anderen Fahrgäste geradezu verachtend anzusehen, als würden sie wissen was sich noch vor 15 Minuten in der alten Turnhalle abgespielt hatte. Als könnten sie des noch das Sperma in ihren Haaren sehen. Der Gedanke ließ ihr Kopfkino anlaufen und ihr Höschen war nicht nur vom immer noch aus ihr heraus laufendem Sperma feucht. Gott sei Dank riss sie die Haltestellenansage aus ihren Gedanken, sie floh geradezu aus dem ...