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Missratene Verwandschaft Teil 01
Datum: 07.08.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySamur13
... veröffentlichst, wenn du meinen Ruf so ruinierst." Ihre Augen funkelten vor Wut. Marco begriff allmählich, dass ihm die Situation zu entgleiten drohte. Er hob die Arme und setzte sein harmlosestes Lächeln auf. „Komm mal wieder runter, haben sie etwas deinen Arsch gesehen, mindestens die Hälfte der Kerle will eh mit dir ins Bett. Aber gut wenn es dir so wichtig ist werde ich mich dort etwas zurückhalten." Abby horchte auf, war das eine Art Zugeständnis? Der Ausbruch war spontan gewesen. Trotz der Sachen die er bereits mit ihr gemacht hatte, hatte er eine unsichtbare Linie übertreten und ihr Zorn ebbte etwas ab. Als Marco mitbekam, dass sie wieder etwas ruhiger war änderte er plötzlich seine Taktik. „Du solltest aber nicht vergessen, wer hier das sagen hat, sonst mache ich dich kleine Hure doch noch zum Stadtgespräch." Er nahm sie an den Armen und drückte sie hinter einer Mülltonne gegen die Wand. Er war so nah das sie seinen schlechten Atem riechen konnte. Sie drehte den Kopf weg, „Sie mich an wenn ich mit dir rede." Mit einem Arm und seinem massigen Körper hielt er sie gegen die Wand gepresst. Erschrocken schaute sie ihn an. Grob fasste er ihr mit der anderen Hand in den Schritt. „Was würden deine Freunde denn zu deiner saftigen Muschi sagen?" Tatsächlich reagierte ihre von dem, aufregend demütigenden Unibesuch, immer noch etwas erregte Muschi, sofort auf die groben ungeschickten Finger von Marco. Mit schamroten Gesicht sah sie ihn ängstlich an. Wie konnte ihr Körper ...
... sie nur so im Stich lassen, fluchte sie innerlich. Ihre Kampfeslust war erst mal verflogen. Marco spürte wie sie ihre Beine etwas für ihn öffnete und seinen Fingern den Zugang zu ihrer Muschi erleichterte. Ihr Mund war leicht geöffnet, während sie schwerer atmete. Es erregte ihn wie gut sie sich dominieren ließ. „Eigentlich sollten wir schon längst weg sein, aber etwas Strafe muss sein." Der drückte sie an den Schultern nach unten bis sein Kopf vor der Beule in seiner Hose war. „Los mach schon Schlampe, wenn du dich anstrengst darfst du meinen Saft schlucken. Wenn nicht........ dann spritze ich in deinem Gesicht ab und dann könnte die S-Bahn-Fahrt etwas peinlich für dich werden." Auf keinen Fall wollte sie Sperma verschmiert in der Öffentlichkeit unterwegs sein und so öffnete sie rasch seine Hose, wo ihr der steife Schwanz erwartungsfroh entgegen sprang. Wie immer hatte er es mit der Reinlichkeit nicht besonders genau genommen. Sie überlegte ob er sich seit ihrem letzten Blowjob für ihn, da unten überhaupt gewaschen hatte. Doch Abby bemühte sich es sich nicht anmerken zu lassen. Eine Hand kraulte an seinen Eiern. Mit der Zunge spielte sie um seine Eichel. Aus den Augenwinkeln sah sie ein paar ihrer Kommilitonen an der Gasse vorbeigehen. Doch in diesem Moment war sie nicht auf Marco wütend, sondern machte sie sich nur selber Vorwürfe, warum musste sie ihn provozieren. Sie beide könnten längst hier weg sein. Doch zu ihrem Glück schaute niemand ihrer Bekannten in die ...