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Missratene Verwandschaft Teil 01
Datum: 07.08.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySamur13
... 3. Liga, da musste bereits ein Wunder geschehen, wenn Abbys Mannschaft auch nur den Hauch einer Chance haben sollte. Das erste Tor fiel bereit nach 6 Minuten, nach einem schweren Fehler des Torwarts von Preußen Münster, Abby trank einen kurzen und zog sich einen Schuh aus. Doch jetzt wurde es schwierig mit nur einem hochhackigen Schuh, die faulen Typen auf der Couch zu bedienen. Ständig kam sie ins stolpern, was die Jungs mit wachsendem Gelächter kommentierten. Kaum hatte sie etwas geholt, fiel dem nächsten Jungen etwas ein mal Chips mal Bier, Brezeln. In den kurzen Zeiten dazwischen saß sie aus Platzgründen dichtgedrängt neben Marco, der ungeniert an seiner „Freundin" rumfummelte und sie immer wieder auf seinen Schoss zog. Mal knetete er ihren Hintern, bei der nächsten Runde legte er die Hand auf ihren Ausschnitt. Auch wenn es ihr unangenehm war, schaffte er es damit mühelos sie auf Touren zu halten. Mehr als einmal versuchte sie verzweifelt ein aufstöhnen zu unterdrücken. Warum hatte dieser widerliche Kerl nur so eine Macht über sie? Abby sah das sich immer wieder Blicke vom Spiel lösten und ihrem Schoß oder Ausschnitt glitten. Und je mehr Bier floss, umso gieriger und hemmungsloser wurden die Blicke, was Abby in eine Mischung aus Panik und Lust versetzte, die es ihr schwer machte sich zu konzentrieren. Als sich beim holen einer neuen Runde Bier wieder fast hingepackt hätte, zog sie sich vor Ärger den zweiten Schuh aus und feuerte ihn ohne zu überlegen in eine Ecke. ...
... „Hey die Schlampe kann es ja kaum abwarten und zieht sich schon freiwillig aus." Abby grumelte und hoffte auf die Ballkünste von Preußen Münster. Doch das Gefühl nur noch ein Tor vom Nacktsein entfernt zu sein, verstärkte auch das verlangende Kribbeln in ihrer Muschi, das langsam zur unerträglichen Qual wurde. Als kurz vor dem Halbzeitpfiff der Ruf Tooorrrr durch den Raum schallte, begriff sie, dass sie verloren hatte. Sie würden sie benutzen, wie es ihnen gefiel. Seltsamerweise fand sie den Gedanken aber erregend. Abby war über sich selbst erschrocken, wie sehr sie endlich gefickt werden wollte. Sie nahm einen Schnaps, weil sie, durch die Regeln des Spiels verpflichtet war, doch stürzte sie schnell noch einen weiteren herunter, auch um sich Mut zu machen für ihren Striptease, vor den johlenden Jungs. Marco war begeistert, wie gut sein Plan funktionierte. Sein verwöhnte Cousine kochte fast über vor Geilheit. Er war sich sicher, dass er sie jetzt ficken könnte, ohne das sie lange rumzicken würde. Aber sein Plan war noch lange nicht zu Ende. Er wollte sie nach seinen Vorstellungen abzurichten und dabei würde er heute ein gutes Stück vorankommen, da war er sich sicher. Voller Vorfreude sah er wie Abby auf den Tisch vor der Couch kletterte, um sich das Kleid auszuziehen. Ihre Geilheit musste sie fest im Griff haben, denn sie hatte nicht versucht zu diskutieren, oder auch nur auf eine Aufforderung gewartet. Er sah in ihren Augen, dass sie ihre Niederlage erkannte. Am liebsten ...