1. Missratene Verwandschaft Teil 01


    Datum: 07.08.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySamur13

    ... und schickte sie ein weiteres Bier holen. Sie war gerade auf dem Rückweg, als die Jubelrufe im Wohnzimmer das nächste Tor ankündigten. Ihr Herz schlug wie wild, was würde jetzt kommen. Diesmal hatte Kevin, die Idee, der alle Jungs zustimmten. Jeder sollte mit einem Edding ein Körperteil von Abby beschriften.
    
    Sie dachte nicht mehr groß nach. Durch Alkohol und Geilheit war sie wie in einem Rausch. Bereitwillig legte sie sich mit dem Rücken auf den Tisch, dabei spreizte sie auffordernd die Beine, um jeden ihre saftige Muschi anzubieten.
    
    Kevin schrieb „Billige Schlampe" auf ihre Stirn. Jannik zeichnete einen ejakulierenden Schwanz über ihre Brüste. Markus schrieb Fickmatratze auf ihren Bauch. Marco zeichnete einen Pfeil der auf ihre Muschi zeigte und beschriftete ihn mit „Spermamülleimer". Sie lachten laut über sie, hielten es aber nicht für nötig, Abby zu sagen, was sie im Einzelnen geschrieben und gezeichnet hatten. Doch sie konnte sich natürlich denken, dass es nicht gerade schmeichelhaft war. Doch sie genoss, dass sie dabei im Zentrum der Aufmerksamkeit stand. „Bitte fickt mich endlich, ich halte es nicht mehr aus" bettelte sie. Marco sah auf sie herab, jetzt hatte er sie endlich wo er sie haben wollte.
    
    Gelassen nahm Jannik seine kleine Digitalkamera die er neben der Couch versteckt hatte und richtete sie auf Abby. Marco saß auf der Couch nahm einen Fuß und drückte leicht auf ihre Pussy. „Was willst du?" Bitte fickt mich, nehmt mich endlich, benutzt mich." „Hmm ...
    ... soll ich dir das wirklich glauben, eine brave Studentin würde doch nie sich einfach hier so anbieten. Aber wenn du nicht brav bist, was bist du dann." Abby nahm die Kamera nicht bewusst war, nur noch ihr Verlangen regierte in ihrem Kopf. „Ich bin..... ich bin eine Schlampe" Marco drückte mit dem Fuß etwas fester auf ihre überhitze Muschi und etwas in ihr zerbrach. „Ich bin eure Schlampe, benutzt mich wie ihr wollte. Bitte!" flehte sie stöhnend vor Lust. „Aber wir sind dir doch sicher nicht gut genug. Willst du dich wirklich mit uns abgeben". „Ihr seit tolle Kerle, echte Männer, mehr als ich verdiene, ich weiß ich bin nur eine dreckige Schlampe. Dominiert mich, macht was ihr wollt, aber bitte fickt mich endlich." Marco lachte innerlich, das lief fast noch besser als erwartet. „Wer ist dein Herr und Meister." „Marco ich gehöre dir, sei mein Meister" bat sie in völliger Selbstaufgabe.
    
    Marco war zufrieden, keine Spur von Arroganz war mehr an ihr zu finden, sie war nur noch williges Geilfleisch. Natürlich würde sie morgen, wenn sie wieder zur Ruhe kam und ihr Verstand wieder einsetzte, über sich selbst entsetzt sein. Vielleicht sogar wieder etwas Trotz zeigen oder gar rebellieren. Doch was heute passiert war, würde sie nicht mehr loslassen. Ihre Dressur hatte einen gewaltigen Schritt nach vorne gemacht. Sie würde sich nicht mehr aus seinen Fängen lösen können, davon war er überzeugt. Er würde sie nicht nur nach seinem Bedarf benutzten, sondern mit ihr ließ sich sicher auch etwas ...
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