-
Nicht alltäglich
Datum: 10.08.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Sirene
... auch noch zu einem Espresso bei sich zuhause ein. Seine Frau besuchte dieser Tage eine Schulfreundin in einer anderen Stadt. Die Gelegenheit war günstig. Ich wollte endlich mal wieder mit einem Mann ficken. Der "Markt" war inzwischen doch schon sehr ausgetrocknet. Es gab immer weniger Gelegenheiten, einen abzustauben. Und ich wollte ja auch nicht meine Freundinnen hintergehen und deren Ehemänner verführen. Jedenfalls jetzt noch nicht. Auch dazu hätte es schon die eine oder andere Möglichkeit gegeben, aber ich hatte mich bedeckt gehalten. Wenn ein Mann mehrere Jahre verheiratet ist, erwacht sein Jagdinstinkt wieder neu. Aber die Beziehung zu meinen Freundinnen war mir wichtiger, bisher jedenfalls. Zu diesem Kunden und seiner Frau hatte ich keine persönliche Beziehung, und es war auch nur eine einmalige Veranstaltung, auf der wir uns getroffen hatten. Sonst trenne ich immer Persönliches und Beruf streng voneinander. Es gibt Menschen, Frauen wie Männer, die behaupten, ficken, vögeln, bumsen sei immer das Gleiche. Ja, aber warum tun wir das dann immer und immer wieder? Ich versuche mal, es in Worte zu fassen. Da sind zunächst die Blicke. Ein Mann sieht mich an, er taxiert mich. Mein Busen wird abgemessen mit den Augen, dann ist mein Hintern dran. Meine langen Beine, die ich durch hohe Absätze meiner Schuhe noch betone, werden zur Kenntnis genommen. Der etwas kürzere Rock lässt für den Mann noch mehr Spielraum in seinen Gedanken. Genau deshalb mache ich das. Er soll ...
... verwirrt werden, er soll sich verwirren lassen. Ich will ihn auf die Idee bringen, worauf ich als Frau aus bin. Und ja, wir Frauen sind nicht selbstlos. Wir wollen, dass sein Schwanz in der Hose des Mannes anschwillt. Und dann hoffen wir darauf, dass er sich was einfallen lässt. Seine Hände sind es, die hoffentlich zugreifen, genau dort zugreifen, wo vorher seine Augen verweilten. An unserem Busen, an unserem Po und auch noch ganz woanders. Wir wollen erregt werden, wir wollen aufgeregt werden, er soll uns willenlos machen. Dann, wenn es soweit ist, geben wir ihm uns hin. Er soll uns benutzen, er soll seinen steifen Schwanz in uns hineinbohren da, wo wir es nicht mehr erwarten können. Die Möse, die Muschi, die Fickspalte einer Frau ist das Pendant zu seinem Schwanz. Eben dieses Pendant wollen wir dort spüren. Es ist einfach herrlich, wenn er immer tiefer eindringt, wenn er immer härter zustößt, weil seine Beherrschung verloren geht, und weil wir den Orgasmus ersehnen, den er uns verschaffen wird. Ich mache nochmal einen kurzen Abstecher zu meiner Jugend, als ich gerade achtzehn war. Es gab da noch einen anderen in unserer Clique, er war der Torwart der Handballer. Groß und schlank war er, deswegen war er ja auch der Torwart. Mit seinen Armen und seinen langen Beinen konnte er fast den gesamten Torraum abdecken. Gut aussehen tat er auch noch. Ich hatte ein Auge auf ihn geworfen. Nach einem Spiel ging ich mit in die Stammkneipe der Mannschaft, wo sie ihren Sieg feierten. ...