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Nicht alltäglich
Datum: 10.08.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Sirene
... Ich machte mich an ihn ran. Natürlich ließ ich alle meine weiblichen Reize spielen, und natürlich verfing das bei ihm. Ich brauchte nicht lange, um ihn wegzulocken und schleppte ihn ab zu mir nachhause in mein Zimmer. Meine Eltern waren immer sehr großzügig. Ich hoffte auf einen schönen Abend mit schönem, aufregenden Sex. Kaum hatten wir uns geküsst, stieß er mich auf mein Bett. Er zog mich nicht aus, er schob nur meinen Rock nach oben. Dann öffnete er seine Hose, schob meinen Slip beiseite, bumste mich hart aber gefühllos, und nach kurzer Zeit, nach viel zu kurzer Zeit kam es ihm. Ich Hatte nichts davon gehabt. Es hatte kein Vorspiel gegeben, er hatte mich nicht da angefasst, wo ich es mir erhofft hatte, er hatte mich in keiner Weise erregt, sodass ich feucht geworden wäre. Es war einfach nur enttäuschend. Als er fertig war, ging er nahezu wortlos. Ein, "Dann bis morgen", war alles, was ich zu hören bekam. Junge Männer sind potent und allzeit bereit, aber sie verstehen nicht immer was von gutem Sex. Das ist der Vorteil, wenn man es mit der etwas älteren Generation zu tun hat wie mit diesem Ladeninhaber, dessen Frau gerade nicht da war. Ludwig fragte mich, ob ich auch noch ein Glas Wein mit ihm trinken wolle. Seinen Namen erfuhr ich, als wir beide miteinander anstießen und auf das DU tranken. "Irene", fragte er mich, "bist Du verheiratet?" Ich schüttelte den Kopf. "Dann darf ich Dich ja auch küssen", behauptete Ludwig. Na endlich ging es voran. Ich hatte ihn da, wo ich ...
... hinwollte. Ludwig hatte den Kamin in Gang gesetzt. "Es ist sehr warm hier drinnen", behauptete ich, "stört es Dich, wenn ich meine Kostümjacke ausziehe?" Den Mann möchte ich sehen, der jetzt Nein gesagt hätte. Ich hatte nur ein schwarzes, seidig glänzendes und sehr dünnes Unterkleid an mit Spitzen an den oberen Rändern. Von Werbung verstand ich was, und dazu gehört auch Motivation. Die Augen von Ludwig zeugten von meinen Motivationskünsten. Natürlich starrte er mir auf meine Brüste, und natürlich sah er auch, dass ich keinen BH trug, denn mit Sicherheit waren meine Nippel unter dem schwarzen Nichts zu erkennen. Ich erlaubte mir einen Blick auf seine Hose zwischen seinen Beinen. Es wirkte! Motivation bedeutet, nicht nachzulassen. Ich setzte mich zu Ludwig auf seinen Schoß. Wir vertieften unseren Bruderschaftskuss von vorhin. Schon war eine Hand von Ludwig da, wo Männer so gern hingreifen, auf meinen Titten. Ich mag es, wenn Männer ordinär werden. Sie reden eben nicht vom Busen oder von Brüsten. Ein ordinärer Mann ist ein geiler Mann, und nur ein geiler Mann wird mich als Frau zufriedenstellen können. Das war es, worauf ich hinauswollte. Ich wollte Ludwigs Eier zum Platzen bringen, wenn ich das auch mal so ordinär ausdrücken darf, um richtig schön durchgenagelt zu werden. Ludwig war motiviert. Er zog mir die Träger von meinem Unterkleid von meinen Schultern. Jetzt waren es nicht nur seine Hände, auch seine Lippen und seine Zunge kamen zum Einsatz. Es passierte das, was ...