1. Nicht alltäglich


    Datum: 10.08.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Sirene

    ... ich mir erhofft hatte. Meine Nippel wurden bedacht mit seinen Händen und seinen Fingern und mit seinen Lippen und seiner Zunge. Nur eine Frau wird verstehen können, was ich empfand. Nur eine Frau wird verstehen können, warum ich meine Beine nicht mehr ruhig halten konnte. Ludwig verstand es aber auch, und schon schob er eine Hand unter meinen Rock.
    
    Ich hatte nur eine Strumpfhose an aber keinen Slip. Manchmal erlaube ich mir solche Frivolitäten, wenn mir danach ist. Ludwigs Hand erfasste die Situation, und er ließ einen Finger durch die Strumpfhose hindurch durch meine Spalte gleiten. Er wusste wahrlich, wie eine Frau fühlt und empfindet. Er war eben ein geübter Ehemann. Und Ludwig wusste auch, wie man einen Rock öffnet, schon saß ich nahezu nackt neben ihm. Ich kam meinem Ziel, ihn zu verführen, immer näher. Auch ich schälte ihn nun aus seiner Kleidung.
    
    Nur meine Strumpfhose stellte noch ein Hindernis da. Ludwig griff auf den Tisch zum Korkenzieher und zerriss meine Strumpfhose. Jetzt hatte ich zwei seiner Finger in mir drin. Dass ich nass und nasser wurde, spürte ich selbst. Ich kann dieses Gefühl gar nicht richtig beschreiben. Es ist wie Himmel und Hölle in einem. Man will, man will es nicht, man kann es nicht mehr ertragen, man möchte mehr und dass es weitergeht. Ludwig machte unbeirrt weiter. Mein Wimmern und Stöhnen ignorierte er.
    
    Dann war plötzlich Schluss, er entzog mir seine beiden Finger. "Oh nein", jammerte ich. Er grinste, wie ich fand, etwas fies. Er ...
    ... schubste mich von seinem Schoß, stand auf und setzte mich auf den Sessel, auf dem wir beide zuvor gesessen hatten. Ich saß nun alleine dort. Mit seinen Händen breitete er meine Schenkel auseinander. Er kniete sich vor mir hin, und dann begann seine Zunge durch meine mehr als feuchte Spalte zu lecken. Ich konnte die schlürfenden Geräusche hören, die er dabei machte. Immer wieder tangierte er auch meine Klit. Es war zum Auswachsen, ich wollte endlich gefickt werden von ihm.
    
    Er stand auf und hielt mir seinen Rüssel direkt vor den Mund. "Du verstehst doch was von Motivation", röchelte er etwas heiser. Ich sog seinen Schwanz tief ein. Ich setzte meine Zunge an seiner Speerspitze ein. Jetzt war er es, der stöhnte. Ich war mir sicher, lange würde er nicht mehr durchhalten. Ich ließ ab von ihm und lächelte ihn verführerisch an. Er verstand das Signal, das ich aussendete und kniete sich wieder vor mich hin. Ludwig spießte mich regelrecht auf. Er umfasste mich an meinem Rücken, sodass ich mich nicht rühren oder gar wehren konnte. Dann rammelte er mich wie ein brünstiger Hirsch. Es war sagenhaft, als wir beide kamen.
    
    Ich hatte gesagt, dass ich die Männer meiner Freundinnen in Ruhe lasse. Ausnahmen bestätigen die Regel. Es war auf einer gemeinsamen Feier, den Anlass habe ich vergessen. Die Feier war beendet, und auch ich wollte eigentlich gehen. Meine Freundin sagte zu mir: "Du kannst auch bei uns schlafen, unser Bett ist breit genug. Gerald wird begeistert sein, zwei nackte Frauen im ...
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