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Nicht alltäglich
Datum: 10.08.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Sirene
... Bett zu haben." Gerald war begeistert. Ich bekam es, kurz nachdem wir im Bett waren, zu spüren. Was ich nicht wusste, war, dass die beiden auch gern mal einen Dreier machen. Gerald lag zu mir gewandt und kurz darauf lagen seine Hände auf meinen Brüsten. Was ich aber auch sah, war, dass Melanie ihren Mann streichelte. Sie fachte ihn an, wie man ein Kaminfeuer schürt. Er drehte mich auf die von ihm abgewandte Seite und fickte mich im Liegen von hinten. Dann drehte er sich um und fickte Melanie in der gleichen Weise. Dreimal wiederholte sich dieses Spiel, bis er in mir abspritzte. Melanie kroch zwischen meine Beine und leckte und sog mich aus, dann küsste sie ihren Mann mit seinem eigenen Sperma. Die beiden schmiegten sich eng aneinander, und wir drei schliefen ein. Auch beim Frühstück waren die beiden gut drauf. Es war ihre Art, ihre Ehe frisch zu halten. Ich hatte schon erwähnt, dass der "Männermarkt" nicht unendlich ist. Es sich aber immer nur selbst zu machen, ist nicht der Weisheit letzter Schluss. Ich war auf der Rückfahrt von einer Veranstaltung und wollte eine kurze Pause auf einem Rastplatz machen. Es war inzwischen schon nach neun Uhr abends und es war auch schon dunkel geworden. Ich war erstaunt, wie viele Autos um diese Uhrzeit mitten in der Woche hier parkten. Die Parkplatzbeleuchtung war schummrig. Ich sah, dass einzelne Männer zwischen den Autos umherliefen. Ich stieg aus, um mir die Beine etwas zu vertreten. Ich lief ein bisschen umher, dann wurde mir ...
... klar, was hier ablief. In den Autos waren fickende Pärchen, und drum herum liefen die Spanner. Einer kam auf mich zu: "Ganz alleine heute Abend", fragte er. Ich will nicht behaupten, dass ich schockiert war, aber etwas sonderbar war mir schon zumute. Er wirkte nicht aufdringlich. Er hielt auch Abstand. Dann fragte er aber sehr konkret: "Auch Lust auf einen Fick?" Jetzt war ich zumindest konsterniert. "Ich kann es dir hier auf der Kühlerhaube Deines Autos besorgen", bohrte er nach. Ich bin noch nie auf der Kühlerhaube meines Autos gefickt worden. "Ich zeig Dir das gerne, wie das geht", bot er eher freundlich an, und holte sein strammes Stück Fleisch aus der Hose. Meine Schockstarre löste sich langsam, ich fühlte mich nicht bedroht. Er kam mir langsam näher. Er fasste um mich herum an meinen Hintern. "Au wei, hast Du stramme Hinterbacken", stieß er hervor. Seinen strammen Max presste er dabei eng an mich. Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, ich bekam Lust, Lust auf einen Fick, wie er es ausgedrückt hatte. Ich wusste nicht, wer er war, und ich würde ihn nie wiedersehen. Aber er hatte einen strammen Bolzen, der mich verwöhnen konnte. Es ist so, wenn ich längere Zeit nicht gefickt wurde, war ich nur noch geil auf den nächsten Schwanz, der es mir besorgen würde. Dieser Typ, wer immer er war, zog mein Oberteil bis hinauf zu meinem Hals. Da ich nichts drunter trug, hatte er meine nackten Titten voll im Griff, und er griff zu. Er machte das gut und geschickt. Er massierte meine ...