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Reuelose Linette
Datum: 15.08.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette
... noch aus der Jugend, als meine Eltern ihn für mich in Kinderjahren verwendet haben. Ich will nackt sonnenbaden. Und natürlich ist mir bewusst, daß Männer mich beobachten. Sie schauen, wieviel Titten ich zu bieten habe, sie versuchen, zwischen meine Beine zu gucken, und sie wollen sich aufgeilen an mir. Das ist dann mein Tag, da lebe ich auf. Es kann, es könnte ein guter Tag werden. Vorsichtig, um nicht allzu sehr aufzufallen, berühre ich mich selbst hier und da. Die Männer, die mich beobachten, sehen es garantiert. Es sind auch die, die es sehen sollen. Aber auch so mancher Ehemann sieht es. Soll er doch. Vielleicht hat seine Frau dann was davon. Heute gelingt es mir, einen der Singles aufzureißen. Er lädt mich für den Abend in einen In-Club ein. Von mir gesehen hat er schon alles am Nachmittag im Freibad. Ich erscheine am Abend in einem strengen Kostüm im Business-Look. Rock bis kurz unter die Knie reichend. Jacke hoch geschlossen. Ein wenig Rouge, wenig Lippenstift und streng zurückgekämmte Haare. Die perfekte, schüchterne und zurückhaltende Sekretärin steht vor ihm. Ich sehe seinen Blick. Er ist schockiert. Ihm fehlt jegliche Fantasie. Er ist zu jung, um Qualität auch in verpackter Form zu erkennen. Er ergreift die Flucht. Schade drum, aber kein Weltuntergang. Ein älterer Herr, so um die Ende dreißig, kommt auf mich zu und entführt mich auf die Tanzfläche. Er greift zu, zunächst an meinen Arsch und dann an meine Titten. Er weiß, was er will, und er weiß, was ...
... ich will. So hab ich es gern. Wir landen bei ihm zuhause. Geschickt entblättert er mich Stück für Stück. Was wird er sich einfallen lassen? Er entführt mich in sein Schlafzimmer. Mir wird klar, daß er nicht alleine lebt. Na und? "Meine Frau ist zu ihrer Schwester gefahren", sagt er. Dann holt er aus der Nachttischschublade einen riesigen Dildo. Oh nein, wenn ich das gewollt hätte, hätte ich auch zuhause bleiben können. Ich gebe noch nicht auf. Ich ziehe auch ihn aus. Begeisterungsstürme löst es nicht bei mir aus, was da zutage tritt. Ich gebe nicht nur nicht auf, ich gebe mir alle Mühe. Mein Blaskonzert zeitigt kaum Wirkung. Stattdessen fummelt er immer noch mit diesem Vibrator zwischen meinen Beinen rum. "Sorry", entschuldigt er sich, "mehr ist bei mir nicht drin. Deswegen hat meine Frau sich dieses Ding besorgt, und jetzt ist sie in Wahrheit nicht bei ihrer Schwester sondern bei ihrem Stecher." Ich stehe auf, ziehe mich an und gehe. Dieser Tag ist kein guter Tag. Erst der fantasielose Jungdachs und jetzt dieser Looser. Zuhause besorge ich es mir dann selbst und richtig schön und richtig ausgiebig, damit ich wenigstens gut schlafen kann. Neuer Tag, neues Spiel, neues Glück. Ich wähle die Variante "Unschuld vom Lande". Ganz in Weiß bedeutet nicht die unschuldige Braut, ganz in Weiß bedeutet bei mir ein Kontrastprogramm. Männer stehen auf schwarze Unterwäsche oder auf rote, Hauptsache sexy und mit einem Hauch von Verruchtheit. Sie wollen "sehen", daß die Frau willig ...