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Reuelose Linette
Datum: 15.08.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette
Es gibt Tage, an denen man zu nichts Lust hat. Ich hasse solche Tage, ich hasse mich dann selbst für meine Unlust. Wenn ich an solch einem Morgen aufwache und feststelle, daß ich unlustig bin, lange ich erstmal unter meine Bettdecke. Ich erkunde meine Möse und frage mich, ob der Tag schlecht weitergehen soll, oder ob ich was Besseres draus machen kann. Meistens entscheide ich mich dann für "was Besseres". Ich spiele an mir rum, alles ist noch warm, solange die Bettdecke noch auf mir liegt. Manchmal hatte ich auch noch kurz vor dem Aufwachen einen schönen Traum. Wärmende Sonne, Wind, der meine Haut umschmeichelt, Meer, das meine Lebensgeister weckt und natürlich knackige Männer. Die Männer, die ich da vor mir sehe, sind alle gut gebaut, jeder von ihnen ist eine Sünde wert. Ich halte die Augen noch geschlossen. Ich streichle über meinen Körper, so als ob es einer dieser Männer wäre. Ich fühle seine Hände, seine Finger überall auf meiner Haut. Er will mich ficken, das ist auch mir klar, und ebenso klar ist mir, daß auch ich gefickt werden will. Ich mache weiter, ich streichle mich da, wo ich es gerade besonders gern habe. Er, dieser Mann weiß und kennt das. Er kennt mich sehr gut und trifft immer genau die richtigen Stellen. Meine Brüste, meine Nippel und natürlich landet seine Hand zwischen meinen Beinen. Er hat mich soweit, ich werde feucht. Ich kann es selbst ertasten. Mein Finger ist feucht. Ich ziehe meine Hand unter der Bettdecke hervor und lutsche dran. Ja, er ...
... hat mich feucht gestreichelt, ich kann es schmecken. Und dann höre ich auf. Dieser Tag soll ein schöner Tag werden, ich werde ihn mir schön machen. Wenn ich es jetzt schon zu Ende bringe, habe ich kein Ziel mehr vor Augen, und die Spannung lässt nach. Den Höhepunkt hinauszuzögern ist die beste Taktik den Tag zu einem gelungenen Tag zu machen. Und es ist spannend, quälerisch spannend, man erlebt zigfach "kleine Tode", immer kurz bevor es soweit ist. Jeder Mann, der mir an diesem Tag über den Weg läuft, ist ein potentieller Ficker. Es war vor der Zeit, als ich meinen Mann Guido kennenlernte. Ich war zu der Zeit also noch keine Mitte zwanzig. Ich war jung, lustig und dauergeil. Die Welt, die Männerwelt stand mir offen. Und das nutzte ich weidlich aus. Zurück zu diesem Tag, an dem ich unlustig aufwache. Wenn ich mich dauergeil halten würde, könnte es ein schöner Tag werden. Es ist nicht das erste Mal, daß ich das praktiziere. Ich weiß selbst am besten, wie ich mich in Fahrt bringe, und wie ich mich auf Betriebstemperatur halte. Dieses ständige Gefühl, gereizt zu sein und kurz vor dem Platzen zu stehen, ist unbezahlbar. Kein noch so schönes Shopping, kein noch so teurer Einkauf kann da mithalten. Noch während ich mich anziehe, berühre ich immer wieder meine erogenen Zonen. Nur kurz, ich will ja den Tag über durchhalten. Mit oder ohne? Also ohne BH laufe ich ja sowieso immer herum, damit die Männer was zu gaffen haben. Also, mit oder ohne Slip? Ohne Slip und mit kurzem ...