-
Reuelose Linette
Datum: 15.08.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette
... fragt, wie er mir helfen könne. "Ich kriege den Reißverschluss meines Rockes nicht auf, bitte versuchen sie es." Er betritt die Kabine und schon ist mein Rock gefallen. Er versucht seine Augen im Zaum zu halten, aber ich drehe ihm meinen Hintern demonstrativ zu. Dann drängele ich mich an seine Vorderfront damit. Er ist nicht aus Dummsdorf und greift mir von hinten an die Titten. Sein Schwanz reibt sich an meinem Hintern, versucht die Lücke in meiner Poritze zu treffen und fickt sich wollüstig an meinem Arsch. Die Liebeskugeln geraten dabei in Wallung in mir. Seine Hände an meinen Titten tun ein Übriges. Meine Reizkurve steigt weiter. Ich verlasse das Geschäft, ohne den Rock gekauft zu haben. Aber meine Laune verbessert sich von Stunde zu Stunde. Es wird ein guter Tag werden, da bin ich mir inzwischen sicher. Nicht nur meine Laune steigt, sondern meine Geilheit wächst, so wie ich es gerne mag. Ohne eine direkte Erlösung vor Augen genieße ich das Gefühl, immer mehr eine Erlösung herbeizusehnen. Diese Spannung, diese Anspannung ist es, die so einen Tag lebenswert macht. Ich gehe in das letzte verbliebene Pornokino unserer Stadt. Natürlich sind die Besucher fast ausschließlich Männer. Ein älteres Paar sitzt in einer der Reihen. Die beiden haben ganz offensichtlich Spaß miteinander. Sieh an, sieh an! Kaum habe ich mich gesetzt, gesellt sich ein anderer Besucher zu mir. Was anderes habe ich auch nicht erwartet, sonst wäre ich hier nicht reingegangen. Er schaut nicht ...
... auf den Film sondern starrt mir auf meine Titten. Sein Blick wandert zu meinen nackten Beinen. Ich schlage sie übereinander. Die Liebeskugeln! Ich spüre, wie seine Hand unter mein bauchfreies Top greift. Seinen Versuch, mich zu küssen, wehre ich ab. Seine Hand greift mir zwischen die Beine. Ich lasse es zu. Er reibt über meinen Slip auf meiner Fickmuschel. Ich spreize die Beine ein wenig. Er langt kräftiger zu. Mir wird heiß und kalt zugleich. Ich stehe auf und gehe. Er ruft mir hinterher: "Blöde Schnepfe!" Auf dem Nachhauseweg leisten die Liebeskugeln weiterhin gute Dienste. Zuhause angekommen reiße ich mir alle Klamotten vom Leib. Die Liebeskugeln lasse ich dort wo sie sind. Ich lasse mich in meinen Fernsehsessel sinken und beschäftige mich mit mir selbst. Zunächst sanft dann immer derber massiere ich meine Lustbeutel. Meine Nippel sind dran. Ich kenne keine Schonung. Und endlich, endlich erlaube ich mir, selbst an mein Allerheiligstes zu greifen. Während ich meine Klit bearbeite, spüre ich die Kontraktionen in meiner Möse, wo die Liebeskugeln Widerstand leisten. Ich schreie laut auf, als es mir kommt. Dies ist ein guter Tag, denke ich so bei mir, als ich immer noch erschöpft in meinem Sessel hänge. Jeder Tag ist ein neuer Tag, und keiner ist wie der andere. Ich gehe ins Freibad bei uns. Es gibt eine separate Liegewiese für Nackedeis. Wenn ich mich sonnen will dann ganz oder gar nicht. "Nackedei", ein Begriff, den heute keiner mehr verwendet. Ich kenne in ...