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Wanderurlaub der besonderen Art 01
Datum: 22.08.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBea19
Wanderurlaub der besonderen Art Viel Spaß beim Lesen wünscht Eure Bea. Diesmal etwas ohne Inzest... Teil 1 -- Der erste Tag, wir lernen uns kennen Aus Detlefs Sicht Seit Jahren ging ich nun schon mit meinem guten Kumpel Manfred einmal im Jahr wandern durch die Eifel. Manfred und ich waren im selben Dorf aufgewachsen und hatten im Dorfverein schon seit der D-Jugend gemeinsam Fußball gespielt. Wir waren auf denselben Dorfdiscos gewesen, hatten zum Teil die gleichen Mädels angegraben und auch nacheinander gehabt. Aufgrund der Ähnlichkeit hielten uns viele für Brüder. Wir waren auf dasselbe Gymnasium gegangen -- in unterschiedlichen Klassen -- und hatten gemeinsam Abitur gemacht. Kurzum, unser Leben war bis dahin in derselben Spur verlaufen. Er studierte Rechtswissenschaften an einer Uni, ich ging zur FH und machte meinen Dipl-Ing. Heute, mit 33, haben wir immer noch Kontakt. Das Internet, Facebook, WhatsApp & Co machen es möglich, dass wir immer noch miteinander chatten und uns austauschen, obwohl wir einige Kilometer auseinander lebten. Ich war in eine Baufirma eingetreten und fungierte als Planer und derjenige, der sich um die Statik von Gebäuden kümmerte. Ich hatte diverse (sexuelle) Partnerschaften gehabt, von denen jedoch keine tief genug gegangen war, dass ich Lust auf Heirat verspürte. Diesbezüglich war ich eher der Hausmannskostliebhaber. Ihm erging es ebenso, jedoch aus anderen Gründen. Er war in einer Rechtsanwaltskanzlei tätig und ...
... ließ in der Stadt, in der er wohnte, nichts anbrennen. Schwarze, lockige Haare und ein durch Sport gestählter Körper war er der Mann, der langweiligen, vornehmlich reiferen Frauen, das Leben versüßte. Er hätte, wenn er es darauf angelegt hätte, durchaus davon leben können, doch das wollte er nicht. Wenn ihm eine nicht gefiel ließ er sie auch einfach stehen, etwas, was ihm einen ganz besonders gefragten Ruf einbrachte. Zumindest bei den Damen, die er nicht ablehnte. Er war schon immer sehr clever und gewandt gewesen und wusste dies für sich zu nutzen. So wild war mein Liebesleben nicht verlaufen, meine Partnerschaften hielten durchaus so an die drei, vier Jahre, bis sie meistens deshalb in die Brüche gingen, weil die Frauen mehr wollten. Letztendlich folgen alle Frauen ihrer „biologischen Uhr" und suchen den Partner für Heim und Herd und einen liebevollen Vater für ihre Kinder. Und das war nicht das was sich wollte. Einmal im Jahr, meistens Ende Juni, verabredeten Manfred und ich uns zum Wandern in der Eifel. Zwei Wochen einfach mal die Seele baumeln lassen, weg von Stress und Beruf und einfach mal runterkommen. Die ersten Jahre ging das noch alleine, dann brachte der eine oder beide mal seine aktuelle Partnerin mit und wir hatten eine spontane, lockere Zeit. Dieses Jahr wollte ich meine aktuelle Lebensabschnittspartnerin Susanne, genannt Susi, mitbringen. Sie ist einunddreißig, schlank, hat ein ovales Gesicht, lange blonde Haare, die sie gerne zu einem Zopf ...