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Wanderurlaub der besonderen Art 01
Datum: 22.08.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBea19
... verlassen. So nahm ich sie mit, um mit ihr einen letzten gemeinsamen Urlaub zu verbringen und ihr die Trennung schonend beizubringen. Manfred hatte angekündigt, dass er gegenwärtig mit einer Rechtsanwaltskollegin aus einer anderen Kanzlei liiert war und für seine Verhältnisse schon relativ lang, nämlich schon ein halbes Jahr. Solange hatte ihn bisher keine „gefangen". Er schilderte sie mir als Sexbombe, die keiner Schandtat abgeneigt sei, was ich aber als etwas übertrieben wertete, wahrscheinlich wollte er mich nur so kurz vor dem Urlaub wieder etwas aufziehen und den „Schwanzvergleich" gewinnen. Übrigens, was unsere Schwänze anging waren wir gar nicht so weit auseinander. Ohne nachgemessen zu haben schätzte ich seinen auf achtzehn, meinen auf neunzehn Zentimeter, also gut über dem Durchschnitt. Wir beide waren auch gleich dick und Manfred hatte sich, um besser kreuz und quer ficken zu können, den Samenleiter durchschneiden lassen. Irgendwie öffnete ihm das anscheinend Tor und Tür, denn das machte ihr für die Frauen wohl noch interessanter und einmaliger. Die Gewissheit, durch einen Seitensprung mit ihm keine Schwangerschaft zu riskieren, ließ die Libido der Frauen nur so kochen. Er wurde zu ihrer Trophäe und genoss das in vollen Zügen. Dass er es da bei einer einzigen Frau ein halbes Jahr aushielt war schon fast ein Wunder. Wir verabredeten uns wie immer am Bahnhof der kleinen Stadt in der Nähe, um dann gemeinsam mit dem Taxi zur Hütte zu fahren, die zwei ...
... Wochen unsere Heimstatt sein würde. Als Susi und ich schließlich am Bahnhof -- er war schon einen Tag früher eingetroffen und hatte die Hütte bewohnbar gemacht -- eintrafen und wir vier uns zum ersten Mal begegneten, traf es mich wie ein Schlag. Er hatte in der Tat nicht übertrieben. Seine aktuelle „Monika" war tatsächlich eine unglaubliche Schönheit und nahm mich nicht nur mit ihrem heiteren Lächeln gleich gefangen. Sie war schokoladenbraun. Tochter eines amerikanischen GI und einer deutschen Frau hatte sich ihr Vater offenbar genetisch durchgesetzt. Sie hatten mit ihren Eltern in Baden-Württemberg gelebt und war dort aufgewachsen. Ihr krauses Haar hatte sie in einer Art „Mini-Afro-Look" schneiden lassen und es stand ihr sehr gut. Sie war etwa einen Kopf kleiner als ich und damit auch kleiner als Susi, die zwischen uns lag. Sie trug den angenehmen Temperaturen entsprechend eine Jeansshorts und an ihren endlos langen schokoladenbraunen Beinen nur ein paar Sneaker. Oben herum trug sie ein schwarzes T-Shirt, das sich mächtig über ihren Brustkorb spannte. Ohne mich da wirklich auszukennen vermutete ich so etwas wie 80 C oder D. Ihre makellosen weißen Zähne waren häufig zu sehen, denn sie lächelte viel und war ein fröhlicher, kommunikativer Mensch. Als sie mich umarmte und mich wie einen guten alten Freund an ihre Oberweite drückte, fühlte ich wie der Schwanz in meiner Hose einen Satz machte. Ohne mir dessen bewusst zu sein, hatte mein Körper zu diesem Zeitpunkt schon die ...