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Wanderurlaub der besonderen Art 01
Datum: 22.08.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBea19
... gebunden trägt und ist ein sehr fröhlicher und aufgeschlossener Mensch. Wir hatten uns im Tennisverein kennengelernt und waren jetzt seit zweieinhalb Jahren zusammen. Jeder von uns hatte seine Wohnung, doch die meiste Zeit verbrachten wir bei ihr, denn sie hatte sich von ihrem langjährigen Partner getrennt und ich war ihr Tröster in der Not. Sie wollte nicht allein sein und ich übernahm den Part ihres Ex und wunderte mich mit zunehmender Zeit darüber, wie er so blöd sein konnte, Susi laufen zu lassen. Gut, sie war keine exzellente Schönheit, aber ihr Gesicht hatte gute Proportionen, sie hatte die richtigen Lachfältchen und ihr Körper war oberer Durchschnitt. Ihre 75B-Titten waren fest und was ich besonders an ihr liebte: sie waren mit Sommersprossen besprenkelt. Ihr Becken war normal und sie pflegte sich zweimal die Woche penibel zu rasieren, so dass immer ein kleiner „Landestreifen" über ihrer Muschi stand. Mich hatte sie übrigens dazu gebracht, mich überall vollständig zu rasieren, denn sie mochte Haare nicht, die beim Sex immer so jucken. Ihre Muschi war wundervoll. Sie hatte zwei äußere Schamlippen, die die inneren überragten und alles verdeckten. Wenn sie erregt war, liefen sie schnell mit Blut voll und öffneten sich, gaben sie den Blick und den Weg in ihr Inneres frei. Ihre inneren Lippen waren leicht gekräuselt und ihr Kitzler wagte sich erst spät aus der Deckung, war dafür aber umso empfindlicher. Beim Sex liebte sie es sich völlig gehen zu lassen. Es war ihr ...
... relativ egal, in welches Loch ich meinen Schwanz steckte, Hauptsache ich hatte sie mit Dirty Talk so richtig in Fahrt gebracht. Wenn sie kam, konnte sie sehr laut werden. Zu Anfang hatte mich das eher zurückgehalten, später war es mir egal. Sollten die Nachbarn doch wissen, dass es ihr gut besorgt wurde. Und dass ich es ihr besorgte, kam durchaus täglich vor. Sie war kein Kind von Traurigkeit und wenn die „rote Armee vor der Tür stand", wie sie es ausdrückte, dann fickte ich sie halt nur in Mund und Arsch. Apropos Mund. Sie liebte es meinen Schwanz zu blasen. Sie konnte daran minutenlang herumlutschen, bis ich es fast nicht mehr aushielt. Sie nahm ihn dann in beide Hände und wichste ihn mir schnell ab, schaute zu, wie das Sperma überall hinspritzte und grinste mich dabei lüstern an. Erst auf mein Betteln hin war sie bereit meinen Schwanz nach dem Abspritzen in den Mund zu nehmen und ihn „sauber zu lecken". Noch viel später war sie sogar bereit sich meinen Samen in den Mund spritzen zu lassen, allerdings nur so, dass sie über mir hockte und den Mund offenhielt, so dass meine Sahne gleich wieder herauslief und mir auf den Bauch tropfte. Sie mochte den Geschmack von Spermas nicht, war ihre Antwort. Leider war sie zu mehr nicht zu bewegen. Jeder Versuch, sie zu einem Dreier mit einer anderen Frau, einen Clubbesuch oder gar mal einem Partnertausch zu überreden war bisher jämmerlich gescheitert. So langsam verstand ich ihren Ex und spielte meinerseits mit dem Gedanken sie zu ...