1. Wanderurlaub der besonderen Art 01


    Datum: 22.08.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBea19

    ... schließlich machten sie im Swingerclub oft Partnertausch oder er fickte sie gemeinsam mit anderen Kerlen.
    
    Auf meine Frage, welches Beuteschema Manfred denn hätte lachte sie nur laut auf und meinte: „Das ist einfach: jede Frau! Hauptsache sie hat schöne Titten und ein nettes Gesicht."
    
    Als wir auf der Terrasse ankamen lief alles wie gedacht. Detlef fielen fast die Augen aus dem Kopf als er Monika sah und es war ein Leichtes für sie ihn um den Finger zu wickeln.
    
    Ich ging zu Manfred, der mich ebenfalls mit hochgezogenen Augenbrauen musterte und auf diese subtile Art und Weise seine Wertschätzung für mich ausdrückte. Ich setzte mich zu ihm auf die Hollywoodschaukel und rückte nah an ihn heran. Er hatte wunderschöne blaue Augen, in denen ich mich gleich verlor. Mir war sofort klar, dass ich heute noch mit diesem Mann ficken würde. Je früher desto besser!
    
    Monika machte Detlef klar, der sich artig meine Einwilligung einholte. Kaum waren die beiden fort, verfielen Manfred und ich in wilde Küsse. Er griff mir sofort an die Titten und schob dabei das Bikinioberteil einfach achtlos beiseite. Es war schön, seine Hände an meinem Körper zu fühlen. Starke Hände, die nicht vorsichtig tasteten, nicht fragten, sondern sich einfach nahmen, was sie wollten.
    
    Nach gefühlten zehn Minuten wilden Küssens und Fummelns -- ich hatte seinen Schwanz inzwischen aus der Shorts befreit -- stand er auf und drückte mich sanft aber deutlich mit dem Kopf nach unten. Es war klar was er wollte und ...
    ... ich tat es. Ich zog seine Shorts ganz herunter und sein hübscher, fester, dicker Schwanz federte mir entgegen. Mit Vorspiel hielt ich mich nicht lange auf. Ich nahm ihn gleich tief in den Mund und leckte daran wie an einem Lolly.
    
    „Schau mich an, Kleines", sagte Manfred und ich tat ihm den Gefallen. Eigentlich hatte ich gerne die Augen geschlossen beim Blasen, weil ich so besser fühlen und genießen kann, doch Manfred wollte mir in die Augen sehen. Er wollte meine Lust sehen und ich sollte seine Lust sehen können. Außerdem drückte dieses Hochsehen von mir natürlich eine Unterwürfigkeit aus, die ihm entgegenkam.
    
    Er legte seine rechte Hand sanft auf meinen Kopf. Er steuerte mich nicht, aber allein die Tatsache, dass sie da war, war für mich unglaublich erregend.
    
    Ich massierte seine Eier und hin und wieder verirrte sich mein Finger auch an seine Rosette, während ich nach allen Regeln der Kunst seinen Schwanz blies und ihn dabei ansah.
    
    Als seine Augen anfingen zu flackern und sein Atem flacher wurde, wusste ich, dass er soweit war. Er warnte mich nicht vor. Plötzlich wurde es leicht salzig und dann sprudelte sein Nektar aus ihm heraus und überflutete meinen Mund. Ich versuchte alles zu schlucken, ein Teil lief mir aber an den Mundwinkeln heraus und tropfte mein Kinn herab und auf meine Titten.
    
    Der Geschmack war jetzt nicht weltbewegend toll, aber angenehm nussig-salzig-cremig und ich schluckte seine Sahne gern und es gefiel mir, dass er mir dabei stetig in die Augen ...