-
Die Mitte des Universums Ch. 067
Datum: 23.08.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... sie. Sie nickte, aber stand erstmal auf und ging zum Schrank. Ihr kleiner Hintern war süß; so klein ihre Backen waren, lag doch das untere Achtel hinten auf ihrem Oberschenkelansatz auf. Ich sah ihr zu, wie sie im Schrank kramte, sich nach vorn beugte und mir einen fabelhaften kurzen Blick auf ihre Möse gestattete, und dann mit einer dunklen Plastikflasche wiederkam. „Gleitgel," kicherte sie. „Das ist noch von Caryl übrig. Kommen Sie, legen Sie sich auf den Rücken!" schlug sie vor. So, wie es aussah, hatte sie einen Plan. Und da es letztlich darum ging, sie aufzulockern und uns an den monumentalen Akt ihrer Entjungferung heranzutasten, begab ich mich ganz in ihre Hände. Wollte sie es urplötzlich heute, jetzt, so einfach machen? „Was hast Du vor?" fragte ich ungläubig. „Warten Sie ab. Lassen sie mich nur einfach machen ..." Sie kniete sich außerhalb meiner Beine, nachdem ich mich hingelegt hatte und träufelte ein wenig Gleitgel auf meinen Schwanz. Dann rieb sie sich die gleiche bescheidene Menge auf ihre Schamlippen und drückte ihren Oberkörper sacht auf meinen, auf mein Gesicht zeigenden Schaft. Sie sah mich noch einmal an, bevor sie nun rhythmisch ihr Becken nach vorn zu schwingen begann. Mich reitend fuhr sie sich kurz durch die Haare und lachte mich an. Nein, das sah noch nicht nach Geschlechtsverkehr aus, aber es war immerhin auch ein neuer Schritt: weg von ihrer oralen Phase und hinzu der genitalen. Dass sie die dazwischen übersprang, war natürlich ...
... ein Segen, und ich sah ihrem gespannten Oberkörper und schmalen Becken wie letztlich auch ihren Schamlippen gern zu, wie sie meine Vorhaut vorschoben und dann auch wieder zurückzogen. Ab und zu stützte sie sich auf meine Brust, um sich dann aber doch wieder eher mit ihren Händen auf ihren Fersen nach hinten zu lehnen. Nach einer Weile rückte sie leicht nach hinten und nahm sich noch einmal eine Ladung Gleitgel, um meine Eichel kurz in ihrer warmen Hand zu kneten. Dann setzte sie sich wieder auf meinen Schaft und fuhr fort, mit beiden Schamlippen meinen Kolben entlangzufahren. „Wann hast Du eigentlich Deine Tage?" musste ich sie nun zwischendurch kurz fragen. „Anfang nächste Woche wieder. Montag oder Dienstag." „Komm, wir tauschen mal!" schlug ich vor und setzte mich auf. Sie stieg von mir runter und setzte sich breitbeinig ans Kopfende des Bettes. Wir bauten für sie aus allen verfügbaren Kissen ein Nest, so dass sie relativ hoch lag und ich mich unter ihrer Möse auf meine Fersen setzten konnte. Dann griff ich noch einmal nach dem Gleitgel und rieb meine gefettete Eichel zwischen ihren Schamlippen. Sie sah uns amüsiert zu, als ob es gar nicht um ihre eigene Möse ging. Wir sahen uns an, grinsten und alles war schön. Ihr junger Körper war wie eine kleine Landschaft, die sich nun ziemlich erregt bewegte. Ihr Bauch und ihre Brüste hoben und senkten sich, aber sie protestierte nicht, als ich noch einen Zentimeter nachschob. Klar war sie eng, aber gottseidank war mein ...