1. Daphne


    Datum: 25.08.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byrobin_d

    ... stoppte sie ihre Bewegung und fing an, mit ihrer Zunge um meine Eichel zu spielen. Sie fuhr Kreise, Achten, stupste immer wieder dagegen, leckte großflächig darüber, alles ohne jegliche weitere Bewegungen. Nach und nach verließen immer weitere Lusttropfen meine Spitze und sie musste sie im Mund schmecken.
    
    Nach einer Weile fing sie an, wieder den gesamten Mund über meinen Schwanz gleiten zu lassen. Sie bewegte sich jetzt darüber, als ob sie ihn mit dem Mund melken wollte. Beim hereinfahren leckte sie darüber, beim herausfahren saugte sie. Es war einfach himmlich. Schon nach kurzer Zeit hielt ich ihren Kopf fest, um sie zu stoppen. Lange hätte ich das nicht mehr durchgehalten.
    
    Sie entließ mein bestes Stück aus ihrem Mund und grinste mich von unten an.
    
    "Findest Du mich attraktiv?" kam dann von unten die unerwartete Frage
    
    Ich schluckte. "Ja, sehr", konnte ich nur antworten.
    
    An ihrem Gesichtsaudruck konnte ich sehen, dass ihr das Vergnügen bereitete. Sie kniete immer noch vor mir und hielt mein bestes Stück in einem festen, jedoch nicht unangenehmen Griff. Sie hatte in dem Moment Macht über mich und sie wusste es. Daphne genoss es, mich in die Verlegenheit zu treiben. Irgendwie schien sie die nötige Selbstsicherheit in meiner Gegenwart gefunden zu haben.
    
    "Meine Brüste?" fragte sie.
    
    Ich nickte nur.
    
    "Na klar, die mögen alle Männer."
    
    "Nicht nur," versuchte ich mich zu rechtfertigen
    
    "Nicht nur? Was denn noch?"
    
    "Na Du als Gesamtpaket. Du bist einfach ...
    ... die Wucht!"
    
    Ich bezweifle, dass es an den Worten lag, die ich gesagt hab. Vermutlich war es eher die Art, wie ich es sagte. Auf jeden Fall zauberte es ihr ein Lächeln ins Gesicht, welches mich mit Wonne erfüllte. Es schien sie glücklich gemacht zu haben.
    
    Sie grinste mich von unten an, als ob ihr der Schalk im Nacken säße.
    
    Mit der Hand dirigierte sie meine Eichel wieder an ihre Lippen, aber anstatt sie wieder einzuführen, öffnete sie einfach nur den Mund und bearbeitete mit ihrer Zunge meine Eichel so, dass ich von oben alles perfekt sehen konnte. Immer wieder nahm sie die Lusttropfen auf, die ihr deutlich meine Geilheit signalisieren. Als ich mit einem zischenden Einatmen andeutete, dass ich die Tortur nicht mehr lange überstehen konnte, ließ sie von mir ab, zog mich zu sich runtern und küsste mich.
    
    Mit ihren Zungenküssen ließ sie mich meine eigene Vorfreude schmecken. Das machte mich nur noch geiler. Ich umarmte Daphne und zog sie leidenschaftlich an mich. Ich presste unsere Körper so fest aneinander wie ich mich trauen konnte. Weh tun wollte ich ihr schließlich auch nicht. Ich wollte nur größtmögliche Nähe.
    
    Wieder war es Daphne, die den Kuss unterbrach und mich ansah, als hätte sie gerade eine Idee bekommen, zu der sie mich erst noch überreden müsste.
    
    Daphne legte sich vor mir auf die Fliesen, die bereits gut vom Duschwasser vorgewärmt waren.
    
    "Komm, fick meine Titten!"
    
    Sie hob ihre massige Pracht an, die jetzt einen Großteil ihrer Massen nach rechts ...
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