-
Daphne
Datum: 25.08.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byrobin_d
... und links verteilen wollten und schuf Platz, damit ich mich über ihrem Bauch positionieren konnte. Ein Tittenfick - wie geil. Das hat sich bestimmt jeder schonmal gewünscht. Bis dahin kannte ich das nur aus Pornos. Daphne hatte da aber bestimmt schon mehr Erfahrungen gesammelt. Ich ließ mich nicht zweimal bitten und hockte mich über Daphne, dabei bemüht sie nicht durch mein Körpergewicht zu belasten. Ich drückte meinen Schwanz zwischen ihren dicken Brüsten in die Horizontale. Daphne schob sie direkt über meinem Schwanz zusammen. Das Gewicht ihrer Brüste war deutlich spürbar und zusammen mit dem Druck, den Daphne zusätzlich ausübte, konnte mein bestes Stück nicht mehr raus. Daphne fing an, ihre Brüste vor- und zurück zu wippen. Ich arbeitete mit meinem Becken mit und stieß immer wieder zwischen ihre wunderschönen Titten. Auf der anderen Seite war er nicht zu sehen, so gewaltig war das Tal, das ich zu durchpflügen hatte. Immer wieder klatschte mein Becken gegen ihre Brüste. Die wohlig-weiche Wärme und das feuchte Nass der Dusche ergaben ein himmliches Gefühl. Es passte einfach perfekt zusammen. Daphne sah mich freudestrahlend an. Ich glaube nicht, dass es ihr große körperliche Lust bereitet hatte, aber zu sehen, wie sehr ich das genoss, schien es ihr wert gewesen zu sein. Mit den Fingern fing sie an, sich selber die Nippel zu massieren. Als nach und nach die Geilheit in ihr Gesicht zurückkehrte, sah sie mich an und hauchte: "Ich will Dich!" Ich hielt mit ...
... meinen Bewegungen inne, beugte mich zu ihr herunter und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss. Danach sahen wir uns sekundenlang tief in die Augen, bis sie schließlich sagte: "Fick mich, bitte! Ich brauche das jetzt!". Ich gab ihr einen flüchtigen Kuss, dann stieg ich von ihr herunter während sie bereits die Beine spreizte und mit ihren Fingern einladend ihre Schamlippen auseinanderzog. Ich rutschte an ihr Becken, legte ihre Beine über meine und positionierte meinen Schwanz direkt vor ihrer Pforte. Langsam ließ ich mich dann nach vorne fallen, um sie küssen zu können. Ich genieße immer den Blick ins Gesicht einer Frau beim ersten Eindringen. Das ist die für mich liebste Erinnerung, die ich von jedem Mal mitnehmen möchte. Als meine Eichel ihre Schamlippen teilte und sich langsam in sie hinein schob, legte Daphne den Kopf in den Nacken, drückte ihren Rücken durch und zog mit einem Seufzer mein Becken stärker gegen ihres. Ich ließ zu, dass sie mich bis zum Anschlag in sich hinein zog und beobachtete dabei weiter ihren Gesichtsausdruck. Als wir vollständig zueinander gefunden hatten, entspannte sie sich und sah mir mit einem flehenden Blick in die Augen. Ich hielt jedoch still, um sie ein wenig zu necken und forderte stattdessen von ihrem Mund ein heißes Zungenspiel ein. Langsam begann ich, mich in ihr zu bewegen, was Daphne sofort mit einem innigen Stöhnen quittierte. Ich genoss es, wie sie sich unter mir wandt und erhöhte das Tempo nur langsam. Ich zog meinen ...