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Daphne
Datum: 25.08.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byrobin_d
... die Spülung in die Haare einarbeiten wollte, kam von hinten Daphnes zögerliche Stimme "Hey Niklas, kannst Du mir vielleicht den Rücken waschen?" Ich drehte mich zu ihr um. Sie stand mit dem Rücken zu mir gewand und blickte mich über die Schulter mit hoch-rotem Kopf an. Immer noch meine Latte vor mir her tragend, trat ich nickend an sie heran. Ich muss ebenfalls knall-rot gewesen sein. Daphne reichte mir ihr Duschgel nach hinten und ich nahm mir ein wenig auf die Handfläche. Langsam und vorsichtig, als würden schlimme Dinge passieren können, wenn ich ihren Rücken berührte, fing ich oben an der Schulter an, sie einzuseifen. Mit langsamen, kreisenden Bewegungen arbeitete ich mich ihren Rücken hinab. Mein Schwanz schiehn immer praller werden zu wollen und ich spürte, wie sich der erste Lusttropfen den Weg an die Spitze bahnte. Kurz vor ihrem Hintern hielt ich inne, ich wollte nicht ohne ihre Einwilligung ihre Intimität verletzen. Da ich aber auch nicht aufhören wollte, ihren Rücken zu massieren, arbeitete ich mich mit meinen Händen wieder nach oben zu ihren Schultern. Nachdem ich ihr eine sehr kurze und leichte Schultermassage gegönnt hatte, bei der sie sich ein entspanntes Seufzen entrinnen ließ, bearbeitete ich noch mit meinen Daumen ihre Nackenmuskulatur. Danach wollte ich eigentlich wieder von ihr ablassen. Daphne schien aber andere Pläne zu haben. Noch bevor ich mit dem Nacken fertig war, kam sie mir langsam näher und drückte zuerst ihren Hintern gegen ...
... mein Becken und schließlich rieb sie ihren gesamten Rücken gegen meinen Oberkörper. Auch wenn es illusorisch gewesen war, dass sie meine Latte noch nicht bemerkt haben könnte, jetzt musste Daphne sie deutlich zwischen ihren Arschbacken spüren. Sie drückte sich fest an mich, griff nach meinen Händen und zog sie seitlich herunter. Sie legte meine Hände auf ihre Flanke und zog sie nach vorne auf ihren Bauch. Das warme Wasser ihrer Dusche wusch die Seife von meinen Händen, während ich sie langsam über ihren Bauch kreisen ließ. Immer noch hatte ich Hemmungen, einfach nach ihren Brüsten zu greifen. Ich wollte es langsam angehen, die Situation voll genießen. Auch das Unbehagen, welches ich die ganze Zeit ob der ungewohnten Situation empfand, begann ich jetzt zu genießen. Daphne ließ ihre Hände nach hinten gleiten und umfasste von hinten meinen Hintern. Sie ließ ihren Kopf nach hinten in den Nacken fallen und legte ihn auf meine Schulter, während sie unsere Becken fest aneinander presste. Mehr Einladung brauchte ich nicht. Langsam glitt ich mit meinen Händen höher und fasste langsam unter ihre vollen Brüste. Prüfend hob ich sie an. Dass ich sie mit meinen Händen nicht voll umfassen konnte, brauche ich nicht extra zu erklären. So schwere hatte ich noch nie in der Hand. Als ich die Brüste soweit hochgehoben hatte, dass sie dem Ruf der Schwerkraft folgend selber wieder aus meinen nassen Händen gleiten wollten, ließ ich sie so über meine Handflächen wieder nach unten rutschen, dass ...