1. Daphne


    Datum: 25.08.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byrobin_d

    ... auf die Bank, um ihr den Vortritt bei den Duschen zu lassen.
    
    Daphne löste ihren Zopf und ließ ihre langen schwarzen Haare nach hinten über den Rücken fallen. Sie hielt kurz inne und drehte sich dann mit leicht rotem Kopf zu mir um. "Weißt Du was? Geh Du doch zuerst duschen. Sonst müsste ich mich hier vor Dir ausziehen."
    
    "Ach. Aber anders herum ist okay?"
    
    "Ja klar," nickte sie mit einem schelmichen Lächeln.
    
    Wenn ich bei klarem Verstand gewesen wäre, hätte mir sofort der Gedankte kommen müssen, dass 'draußen warten' die logischere Option gewesen wäre.
    
    Ich erwiderte ein verlegenes "Okay", wandte Daphne den Rücken zu und zog mich bis auf die Unterhose aus, wie ich es immer tat. Ich griff mir Handtuch und Duschzeug und setzte mich in Richtung Duschen in Bewegung. Vor der Dusche zog ich dann die Unterhose auch aus und legte sie zusammen mit meinem Handtuch in ein dafür vorgesehenes Regal. Ich traute mich nicht, zu Daphne zurück zu schauen und ging schnell in die Dusche.
    
    Vielleicht wäre eine kalte Dusche besser gewesen, aber ich drehte wie immer die Temperatur ganz hoch und ließ mir das heiße Wasser zur Entspannung über den Rücken laufen. Ich nahm mir weniger Zeit als sonst, da ich Daphne nicht zu lange warten lassen wollte.
    
    Als ich mir gerade das Shampoo in die Haare einmassierte, kam Daphne splitternackt durch den Durchgang zur Dusche. Als ich sie so nackt vor mir stehen sah, war ich total verdattert. Ich muss komisch ausgesehen haben, wie ich mit den Händen ...
    ... auf dem Kopf da stand ohne mich zu bewegen und sie einfach nur anstarrte. Mein Blick lag nur kurz auf ihrem Gesicht, danach wurde er sofort von ihren gewaltigen Brüsten angezogen. Diesmal gab es für mich kein geschicktes Überspielen mehr. Mein Blick hing wie festgenagelt auf ihrer Oberweite.
    
    Nicht mehr durch einen BH an Ort und Stelle gehalten, hingen die Brüste ihr bis über den Bauchnabel. Nicht schlaff, wie man sich das sonst vielleicht ausmahlt, sondern einfach nur groß, voll und schwer. Ihre großen Nippel reckten sich mir steif entgegen, sie waren auch überdurchschnittlich groß, genauso wie der Vorhof. Alles in Allem passte aber alles wunderbar zusammen. Wunderschöne Brüste, wie ich sie noch nie gesehen hatte.
    
    Daphne schaute mir dabei die ganze Zeit in die Augen. Offensichtlicher konnte es für sie nicht sein, dass ich auf ihren Busen starrte.
    
    Nach gefühlt elendig langen Sekunden blickte ich ihr wieder ins Gesicht und sah, wie die Verlegenheit sie rot gefärbt hatte. Mit einem scheuen Lächeln wandte sie sich ab und stellte sich unter den nächsten Duschkopf.
    
    Mir schoss das Blut in den Kopf, besonders als ich merkte, dass sich das Blut auch schon längst an einer anderen Stelle versammelt hatte.
    
    Schnell drehte ich mich zur Wand und wusch meine Haare fertig. Ich traute mich weder mich umzudrehen noch ihr einen verstohlenen Blick über die Schulter zuzuwerfen. Haltlos überfordert versuchte ich, mich auf das Ritual des Duschens zu konzentrieren. Als ich mir gerade ...
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