1. Gutenachtgeschichte


    Datum: 05.09.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byegonhoppe73

    ... „Nobody Does It Better" hörte sie. „Ja," kam ihr Sarkasmus hoch „Niemand macht es besser."
    
    Nicu flüsterte in ihr Ohr.
    
    „Hast du dir jemals vorgestellt, von einem ekelhaften Freak vor Publikum gepflügt zu werden? Möchtest du unseren Auftritt auf der Straße machen? Wir könnten eine Menge Geld verdienen."
    
    „Wenigstens hat es dir gefallen, aber wenn du später darüber nachdenkst, wirst du feststellen, dass es am demütigendsten war, so vor all deinen Freunden und Feinden so zu kommen -- falls nicht, ich kann es übertreffen."
    
    Sie antwortete nicht auf seinen Spott und Hohn, da ihre Sinne noch nicht wieder voll aktiv waren. Versunken im Nachglühen und der warmen Befriedigung, die ihrem Körper das Gefühl gab, als würde er überhitzen, war sie noch am genießen.
    
    Nicu hob den Kopf und schrie nach Giselle. Einen Moment später schoss Oanas Kopf hoch, als sie fühlte, wie etwas in ihren Anus eindrang. Es schien, als würde Nicu einen Liter Schmiermittel in ihren Arsch pressen. Sie fühlte sich innerlich schleimig, als sie sich zurücklehnte und versuchte, ihn ab zu werfen, um aufstehen zu können.
    
    Die Orgasmen hatten sie müde gemacht und sie bewegte sich langsam. Bevor sie etwas tun konnte, zog sich Nicu aus ihr zurück, stieg einen Schritt höher auf den Strohberg und drückte seinen dicken Stab runter, bis er anfing auf ihren Anus zu pressen.
    
    Oana vernahm wieder die Tic-Tic-Tic-Musik. Die Band spielte das gleiche Lied, wie vorher, als er ihren Widerstand brach und sich in ihren ...
    ... Arsch drängte. Vorher hatte es noch Vergnügen bereitet, aber diesmal gab es nichts als Unbehagen und Ekel. Sie versuchte sich zu bewegen und ihn zu verdrängen, aber er bewegte sich mit ihr und blieb tief in ihr. Schließlich konnte er nicht mehr weiter hinein. Sie fühlte sich schrecklich.
    
    Die Musiker begannen, den Refrain zu spielen, als er sich langsam in sie hinein und wieder aus ihr heraus bewegte. Er hielt sie fest, als würde er einen Baum umarmen und seinen Schwanz in ein Astloch schieben.
    
    An den schnellen Rhythmus des Liedes passte er sich an und begann im gleichen Rhythmus zu singen, während sein Werkzeug ihren Arsch verwüstete. "Hi-ho, hi-ho", presste er gleichzeitig aus seiner Kehle.
    
    Sie kreischte zu seinem Gesang. Diesmal wollte sich ihr Körper nicht seinem angleichen. Trotz des Gleitmittels wurde ihr Inneres wund wegen seiner Größe. Das Unbehagen wandelte sich zu einem Schmerz, der stetig zunahm. Sie versuchte sich anzupassen, war aber nicht dazu fähig. Sie hörte die Band und die Geräusche des Publikums, die ihn anfeuerten. Den Kopf senkend begann sie unkontrolliert zu schluchzen.
    
    Es war für sie nicht mehr zu ertragen. Irgendwie musste sie sich befreien, aber wie? Da entschied sie sich, dass sie ihm helfen würde schneller fertig zu werden und sie bemerkte seine Überraschung, als sie anfängt sich in ihrer Bewegung an ihn anzupassen. Das drückte ihn noch tiefer in sie hinein und war schmerzhafter als zuvor, aber eine Weile später knallte er förmlich in sie ...
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