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Gutenachtgeschichte
Datum: 05.09.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byegonhoppe73
... hinein und verharrte dort. Im nächsten Moment spürte sie, wie sein Ausbruch sie innerlich überschwemmte. Durch ihn gefüllt, spürte sie, wie eine Mischung aus Sperma und Schmieröl, so kam es ihr zumindest vor, um seinen Schwanz herum aus ihr herausgequetscht wurde. Nachdenkend sammelte sie ihre Kräfte. Wenn sie sich hätte befreien könnte, wäre sie sich sicher gewesen, seine Bälle packen und so fest drücken zu können, dass er hilflos gewesen wäre. Dann hätte sie ihn schnell ein paar mal werfen und zumindest ihren Job retten könnte - wenn er sie nicht verraten würde. Von tief in ihrem Dickdarm bis zu ihrem Anus hatte sie solche Schmerzen, dass ihr das Denken schwer fiel. Sie fühlte, wie er in ihr den Halt verlor. Das war ihre Chance. Sie sammelte ihre Kräfte und holte tief Luft. Rasch rutschte sie den Strohhaufen hinunter und sprang auf die Füße. Nicu fiel von ihr herunter und landete gleich hinter ihr. Oana drehte sich schnell um und bückte sich. Sein Penis und seine Hoden waren schleimig von dem, was er in ihrem Arsch vorgefunden hatte. Es machte sie fast krank, aber sie konzentrierte sich darauf seine Eier zu ergreifen. Als Nicu realisierte, was sie beabsichtigte, ergriff er ihren Arm mit beiden Händen und zog ihn heftig, wodurch sie auf ihn zu raste. Schnell sprang er auf sie, wobei sie wieder mit dem Gesicht nach unten auf dem Stroh zu liegen kam. Nachdem er einige Male auf ihr aufgeprallt war und ihr wieder die Luft aus den Lungen herausgepresst hatte, hörte sie ...
... lautes Jubeln und Pfeifen vom Publikum. Er stieg von ihr, drehte ihren Körper herum bis sie auf dem Rücken lag und zu ihm aufblickte. In seiner rechten, über seinen Kopf gestreckten Hand, hielt er neben ihr stehend, den großen, leuchtend roten Apfel. „Nein!" kreischte sie aus voller Lunge als sie das sah. Erneut setzte er sich auf sie und als die Band das Lied wiederholte, fühlte sie, wie er anfing, den Apfel in ihren Anus zu schieben. Sie wollte noch einmal schreien, aber alles, was sie konnte, war, sehr heftig zu keuchen, um dem schrecklichen Gefühl des Apfels, der in sie eindrang, Herr zu werden. Sie versuchte sich weiter zu öffnen, brachte es aber nicht zustande. Nicu drückte langsam aber beharrlich. Sicher war sie sich nur, dass sie vor Schmerzen ohnmächtig werden würde. Über der Musik vernahm sie ein saugendes Geräusch, und der intensive Schmerz von zu weit gedehnten Muskeln machte einem dumpfen Schmerz Platz, der sich anfühlte, als würde er aus ihrem Arsch durch jede Zelle ihres Körpers strahlen. Der Apfel war nun in ihr begraben und ihr Körper versucht ihn auszustoßen, aber dazu war er nicht in der Lage. In verrückten Bewegungen schlug sie ihren Kopf gegen das Stroh. Wild funkelten ihre Augen in ihrem verzerrten Gesicht. Nun hörte sie Nicus Stimme ganz nah an ihrem Ohr. Er war von ihr abgestiegen und kniete an ihrer Seite, als ihr Körper herumwirbelt. Dabei klang er nervös. „Geht es dir gut?" Fragte er. „Du Bastard", versucht sie hervorzubringen, ...