1. Die Mitte des Universums Ch. 066


    Datum: 16.09.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland

    ... Küche ein Stockwerk nach unten zu Mavel zu gelangen. Ich ging noch mal aufs Klo, und während ich pisste, begann ich mich, auf den Blowjob zu freuen, den sie mir wohl verpassen würde, fragte mich aber auch gleich wieder, was sonst noch passieren könnte. Da ich ihre Brüste bereits gesehen hatte, würde sie wohl auch heute keine Scheu haben, ihr Hemdchen auszuziehen. Aber ihre Hose? Die vielleicht, aber auch ihren Slip?
    
    Ich klopfte an ihre Tür, und sie ließ mich so flink ein, als ob sie hinter der Tür gewartet hatte. Sie zeigte auch gleich wieder auf das Bett, wo wir letztens schon gesessen hatten und fragte mich, ob ich etwas trinken wollte.
    
    „Später vielleicht. Ich hab' immer kalten Tee in meinem Klassenzimmer."
    
    Es war mittlerweile Oktober und nicht mehr so heiß. Mavel setzte sich neben mich, lächelte mich an und fragte gleich geradezu, ob ich schon Lust hätte. Sie trug ein dunkelgrünes Polohemd und sandfarbene Cargo-Shorts, was gut zu ihrer burschikosen Natur passte. Sie hatte ihr Haar heute in einem Pferdeschwanz, und ich war versucht, sie zu küssen, auch, weil wir das auch noch nicht gemacht hatten. Ich sah hinten auf ihrem Rücken keinen BH-Verschluss; na ja, vielleicht trug sie ja wieder ein Unterhemd, wie schon beim letzten Mal.
    
    Mein Schwanz hatte sich noch gar nicht weiter geregt und lauerte nur in Wartestellung, aber die Energie, die Mavel versprühte, kannte kein Zaudern.
    
    „Kommen Sie schon! Ziehen sie ihre Hose aus!" forderte sie nun schon fast.
    
    Ich ...
    ... ließ mich natürlich nicht zweimal bitten, wenn sie es schon einmal so eilig hatte. Sie hatte mich hierhergebeten, und sie war ja alt genug zu wissen, was sie tat. Mavel nahm sich wieder das Kissen vom letzten Mal und kniete sich zwischen meine Beine. Sie lächelte verschmitzt, als sie meinen friedlich-schlafenden Kolben sah und nahm ihn, gleich so, wie er war, in den Mund, um ihn aufzuwärmen. Außer Nguyet hatte noch nie eine Frau nach meinem Schwanz geschnappt, wenn er noch nicht einmal im Ansatz erigiert war, aber irgendwie schien das für Mavel nichts Neues zu sein. Sie nuckelte und saugte, und natürlich dauerte es nicht lange, bevor er begann, sich aufzuplustern.
    
    Ab und zu sah sie mich an, und ich liebkoste nun ihr schönes Gesicht. Ich streichelte ihre Wangen und strich ihr übers Haar, fragte mich aber, wieso sie sich nicht auszog. Wir hatten immerhin eine anderthalbe Stunde, und ich hatte mich schon darauf gefreut, sie heute zu entkleiden oder ihr zumindest dabei zuzusehen. Na ja, vielleicht war sie so hitzig, weil sie es zweimal machen wollte. Oder sie wollte sich schon noch ausziehen, aber sichergehen, dass mich meine Geilheit nicht übermannte.
    
    Nun hielt sie meine Eichel zwischen ihren Lippen und flickerte mit ihrer rauen Zunge über die Spitze, was himmlisch war. Das hätte ewig so weitergehen können. Ich hielt ihr bezauberndes Gesicht zärtlich in meinen Händen und bat sie nun einfach, doch ihr Polohemd auszuziehen, damit ich wenigstens ihre Brüste sehen konnte, was sie ...
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