1. Die Mitte des Universums Ch. 066


    Datum: 16.09.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland

    ... auf ihr Bett legte. Sie zögerte ein wenig, griff sich aber letztlich nun doch an den Knopf oben an ihrer Hose und öffnete ihn. Sie drehte sich ein wenig von mir weg, während sie sich die Hosen runterzog und bewegte sich dann seitwärts aufs Bett zu, als ob sie etwas zu verbergen hätte.
    
    Oder vielleicht war es nur die Scham des ersten Mals, denn als sie sich zu mir legte, sah ich, dass ihr älterer heller Slip nicht ganz blickdicht war. Unter dem Stoff war ein kleines schwarzes Pelzdreieck. Nun hatte sie doch aber sicher geahnt, dass wir uns heute ausziehen würden, und hätte einen anderen Slip wählen können. Andererseits schien ihr das Ganze überhaupt nicht unangenehm zu sein, nur eben neu. Ich war auch sicherlich der erste Mann, vor dem sie sich ausgezogen hatte, der wesentlich älter als sie war. Ich verliebte mich sofort in ihre hellen, schlanken Oberschenkel, die unheimlich glatt und -- wie Nguyets -- leicht muskulös waren, genau, wie ich es mochte.
    
    Ich lag nun auf dem Rücken, und sie legte sich halb auf mich und streichelte mein Brusthaar. Dann leckte sie sich die Finger und bearbeitete meine Brustwarzen, als ob sie das auch schon Dutzende Male gemacht hatte, während ich meinen Arm um sie legte und ihren Rücken streichelte. Irgendwann griff ich mir eine ihrer Pobacken, aber ließ dann meine Hand erst einmal ruhen. Sie wollte ja offenbar ihren Slip nicht sofort ausziehen, obwohl ich schon begierig war, meine Neugierde ihre Möse betreffend zu befriedigen.
    
    „So, ich bin ...
    ... jetzt Caryl," schlug ich lachend vor.
    
    „Naja, nicht ganz," kicherte sie. „Sie sind ja doppelt so groß und doppelt so alt. Ihr Gesicht kratzt und sie haben Brusthaar -- allerdings sind ihre Brüste ungefähr so groß wie Caryls," feixte der Frechdachs nun.
    
    Ich grinste sie an und sagte nur lakonisch: „Wahrscheinlich. Nur leider kann ich kein Spagat."
    
    Nach einer kurzen Pause sagte Mavel leise in die Stille hinein, dass sie es schön fand, mit mir hier so zu liegen. Ich streichelte ihren Hintern sanft, allerdings ohne meine Hand unter den Stoff ihres Slips zu schieben, und wir küssten uns wieder.
    
    Mein Schwanz war nicht ganz halbsteif, und ich hätte sie einfach fragen können, ob sie sich nicht wieder seiner annehmen wollte. Andererseits hatten wir das ja gerade erst gemacht, und mir war klar, dass sie jetzt dran war. Sie hatte sich ja immerhin fast nackt ausgezogen, und ich konnte mir nicht vorstellen, dass sie ihren Slip nicht auch noch ausziehen würde. Allerdings hatten wir heute nicht mehr viel Zeit.
    
    So lupfte ich ihren kleinen Schlüpfer nun doch hinten mit meiner Mittelfingerkuppe nach oben und schob langsam meine Hand zwischen ihren Slip und Po. Dann kurvte ich auf ihrem nackten, kühlen Hintern rum und hatte natürlich irgendwann meinen Mittelfinger in ihrer Pospalte. Mein Schwanz hatte sich ein bisschen weiter aufgepumpt, was ihr nicht entgangen war.
    
    „Mavel," begann ich, „nicht heute, ich weiß, aber irgendwann in den nächsten Wochen will ich ... Sex mit Dir haben ...
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