1. Die Mitte des Universums Ch. 066


    Datum: 16.09.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland

    ... meinen. Ich konzentrierte mich auf das Stückchen Haut auf meiner Hüfte, auf dem ihre Pussy ruhte, konnte aber keinen abnormalen Kitzler spüren. Und wie viele Kitzler hatte sie denn live gesehen, dass sie vergleichen konnte?! Caryls, und dann noch vielleicht den ein paar anderer Frauen. Gut, sie hatte sich vielleicht auch im Internet kundig gemacht, aber im Großen und Ganzen kam mir das alles vor, als ob sie sich einfach zu viele Sorgen machte.
    
    So neugierig, wie ich war -- vielleicht würde es aber noch ein paar Nachmittage wie diesen hier brauchen, bis ich mehr wusste. Mavel hatte ihren Kopf auf meiner Schulter, aber da wir beide wussten, dass wir beide bald Verpflichtungen hatten, preschte sie nun leicht nach vorn:
    
    „Wollen Sie sich meine Pussy mal ansehen?"
    
    Ich lächelte, nickte und sagte: "Klar! Unbedingt!"
    
    Sie setzte sich auf meine Brust, rückte noch ein Stückchen näher und präsentierte mir ihren Schoß. Unter der Hautfalte oben schaute ein tropfenförmiger Kitzler zwischen ihren schlanken Schamlippen hervor, der vielleicht einen anderthalben Zentimeter lang war. Er war sicher leicht erigiert von unserem sinnlichen Spiel, würde aber wohl noch etwas grösser werden. Naja, das war schon ein bisschen außergewöhnlich -- auch, weil sie relativ klein war -- aber keinesfalls monströs. Ich leckte mir kurz meine Mittelfingerkuppe und strich sanft die Konturen ihrer Schamlippen entlang, bevor ich dann wirklich endlich zum ersten Mal ihre Klitoris berührte, die sich auch ...
    ... gleich etwas bewegte, wie, um ‚hallo' zu sagen.
    
    Mavel sah mir zu, lächelte und wartete wohl ab, was ich machen oder vorschlagen würde. Wahrscheinlich war es das Beste, wenn sie sich von mir wegdrehte und sich dann auf mein Gesicht setzte. Oder wir setzten uns erst einmal und redeten ein bisschen ...
    
    „Ach, wir reden beim nächsten Mal wieder mehr," schlug sie vor und drehte sich auf mir.
    
    Dann legte sie sich auf meinen Bauch und begann, wieder mit meinem Schwanz zu spielen. Ich griff sie an den Hüften und zog sie noch ein wenig näher und war froh, auf ihre gesunde, sympathische und -- soweit ich das beurteilen konnte -- völlig normale, kleine Möse zu blicken.
    
    Neben ihren äußeren Schamlippen waren ein paar Haare, aber ihr Damm war völlig blank. Ihr Schoß verströmte einen subtilen säuerlichen Duft, den ich erst einmal genüsslich einsog, bevor ich mit meiner Zungenspitze von ihrem leichtbaumelnden Kitzler kommend hoch zu ihrem Damm leckte. Ihr Poloch zuckte und atmete etwas, und ich drückte meine feuchte Fingerkuppe sacht den Rand desselben entlang.
    
    In der Zwischenzeit war mein Schwanz schon wieder steifer geworden, und Mavel bot wieder alle Künste auf, die sie sich bei der katholischen Sexvermeidungs- und Substitutionsstrategie über die Jahre angeeignet hatte. Was sie machte, war so betörend, dass ich jegliche Anomalien ihrer Anatomie vergaß und nun meine Zungenspitze zwischen ihre inneren Schamlippen drückte. Der Gedanke, dass sie noch Jungfrau war ließ mich jauchzen, ...